Weniger Korea-Risiko: Alternative Schwellenländer-ETFs

Südkoreas Börse ist heuer so turbulent wie Bitcoin. Weil das Land bis zu 20 Prozent vieler Schwellenländer-ETFs ausmacht, lohnt sich ein Blick auf Alternativen.
Der südkoreanische Aktienmarkt sorgt in diesem Jahr für massive Kursschwankungen – teilweise sogar volatiler als die Kryptowährung Bitcoin. Da Südkorea in vielen populären Schwellenländer-ETFs einen großen Anteil von etwa einem Fünftel ausmacht, bekommen Anleger diese Schwankungen direkt zu spüren.
Wer sein Portfolio weniger von Korea-Aktien abhängig machen möchte, findet im ETF-Angebot Ausweichoptionen. Das Handelsblatt hat sich drei Fonds näher angesehen, die eine deutlich geringere Gewichtung des südkoreanischen Marktes aufweisen und damit weniger anfällig für die Volatilität sind.
Diese Alternativen könnten besonders für Anleger interessant sein, die zwar in Schwellenländer investieren wollen, aber eine ausgewogenere geografische Verteilung bevorzugen.