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ZDB-Chef Pakleppa: Wohnungsbauförderung rechnet sich für den Staat

25. September 2026· Sabrina Kühn

Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe sieht staatliche Investitionen in neue Wohnungen nicht als Belastung der Haushaltskasse, sondern als wirtschaftlich sinnvolle Ausgabe.

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe (ZDB), plädiert für eine deutliche Ausweitung der staatlichen Förderung im Wohnungsneubau. Nach seiner Auffassung werden solche Investitionen zu Unrecht als bloße Ausgaben wahrgenommen, die den Budget belastet.

Pakleppa argumentiert stattdessen, dass eine verlässliche und verstärkte Subventionierung des Wohnungsbaus auch für die öffentliche Finanzwirtschaft rentabel sein kann. Mit mehr staatlichen Mitteln für Neubauprojekte ließen sich wirtschaftliche Effekte erzielen, die letztendlich auch den Staatshaushalt stabilisieren könnten.

Das ZDB vertritt damit eine Position, die Wohnungsbaupolitik als Investitionsausgabe einordnet – vergleichbar mit anderen infrastrukturellen Maßnahmen – und nicht als reine Transferleistung betrachtet.

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