Andrew und Beatrice übten „Machtspiele“ gegenüber Royals aus

Andrew und Beatrice übten „Machtspiele“ gegenüber Royals aus
Körperspracheexpertin klärt auf

Andrew und Beatrice übten „Machtspiele“ gegenüber Royals aus

von Ann-Kathrin Schaub

19.03.2026, 07:31 Uhr

19. März 2026 um 07:31 Uhr

Andrew und Beatrice sollen das königliche Protokoll vor Jahren schon absichtlich gebrochen haben – das entschlüsselt jetzt eine Körperspracheexpertin.

Andrew Mountbatten Windsor (66), der Bruder von König Charles III. (78), soll während seiner Zeit als Handelsbeauftragter geheime Informationen an Jeffrey Epstein (†66) weitergegeben haben und steht deshalb unter dem Vorwurf des Fehlverhaltens im öffentlichen Amt.

Nach seinem Auszug aus der Royal Lodge im Februar lebt er inzwischen ohne königliche Titel und Privilegien zurückgezogen auf dem Anwesen Sandringham. Laut Körperspracheexpertin Judi James war sein Verhältnis zur königlichen Familie jedoch bereits zuvor stark belastet, wie sie gegenüber der britischen „Daily Mail“ betont.

Ex-Prinz Andrew & Tochter Beatrice brechen königliches Protokoll

Anlässlich der 93. Geburtstagsfeier von Queen Elizabeth II. (†96) im April 2019 sollen Andrew und Prinzessin Beatrice (37) offenbar ein Machtspiel gegenüber den Royals ausgeführt und sich bewusst nicht an das königliche Protokoll gehalten haben.

Während Zara Tindall (44) und Prinzessin Kate (44) die Queen der traditionellen Etikette folgend mit einem Knicks begrüßten, blieb Andrews Tochter am Eingang der Kapelle stehen und lächelte nur, anstatt zu knien.

„Beatrice verweigert eindeutig die respektvolle Begrüßung der anderen königlichen Damen. Sie bleibt aufrecht stehen, starrt, während ihre Großmutter vorbeigeht, und betritt die Kirche“, analysiert Judi James den damaligen Auftritt der Prinzessin.

Prinzessin Beatrice und Ex-Prinz Andrew am 21. April 2019

Prinzessin Beatrice und Ex-Prinz Andrew am 21. April 2019 Photo by Mark Cuthbert/UK Press via Getty Images

Charles distanziert sich von Beatrice und Eugenie

Die bewusste Entscheidung, das königliche Protokoll zu ignorieren, könnte auf ein distanziertes Verhältnis zur Queen hindeuten, so die Körperspracheexpertin. Auch Andrew positionierte sich damals absichtlich abseits des Königshauses, nahe am Eingang. So habe er „mit seiner legendären Rolle als Lieblingssohn der Queen prahlen können“, so Judi James. Beide hätten der Queen gegenüber bewusst einen „lockeren Gruß“ gezeigt. Und weiter: „Es erweckt den Eindruck, dass Andrew ein Status-Spiel aufführt, um seine ‚besondere Rolle‘ innerhalb der Familie nonverbal zu demonstrieren“ betont die Expertin. 

Trotz allem legte die Königin zu Lebzeiten großen Wert auf ein gutes Verhältnis zu ihren Enkelinnen Beatrice und Eugenie (35).

So auch König Charles, doch mittelrweile scheint auch der Monarch Konsequenzen aus den Epstein-Skandal zu ziehen. Medienberichten zufolge hält der Monarch inzwischen mehr Abstand zu Andrews Töchtern. Ein Palast-Insider sagte der „Daily Mail“: „König Charles hatte keine andere Wahl, als sich von seinen Nichten zu distanzieren, um den Ruf der Königsfamilie zu schützen.“

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