Prinz Andrew zögert Umzug hinaus – Charles könnte davon profitieren
Prinz Andrew muss die Royal Lodge verlassen, nimmt sich aber viel Zeit dafür. Das könnte König Charles helfen, peinliche Situationen zu vermeiden – zumindest dieses Weihnachten.
König Charles III. hat seinen Bruder Andrew im Oktober angewiesen, die Royal Lodge im Windsor Great Park zu räumen. Andrew muss damit rechnen, seinen Titel als Herzog von York zu verlieren. Die Residenz mit 30 Zimmern ist seit Jahren ein Streitpunkt zwischen den beiden Brüdern.
Doch der Auszug lässt auf sich warten. Andrew hat nach britischen Medienberichten eine zwölfmonatige Kündigungsfrist und scheint es nicht eilig zu haben, die Immobilie zu verlassen. Der Umzug könnte sich bis weit ins Jahr 2026 hinziehen – mit überraschenden Konsequenzen für die königliche Familie.
Experten sehen eine "glückliche Fügung" darin: Sollte Andrew erst 2026 ausziehen, wird er nicht rechtzeitig in Sandringham sein, um an den traditionellen Weihnachtsfeiern teilzunehmen. Andrew war ohnehin nicht zur Festzeit eingeladen worden. So können unangenehme Momente vermieden werden. König Charles könnte die Gelegenheit sogar nutzen, um die alte Weihnachtstradition künftig in Windsor statt Sandringham auszurichten.