Max Schradin wirft Vape während Bootsfahrt ins Wasser
Der 48-jährige Social-Media-Star ließ sich beim Livestream zu einer fragwürdigen Aktion überreden. Im Netz hagelt es jetzt Kritik – auch rechtliche Konsequenzen drohen.
Bei einer gemeinsamen Bootsfahrt in den Niederlanden mit den Streamern MontanaBlack und Zarbex geriet Max Schradin in eine Situation, die online heftig diskutiert wird. Während des Livestreams forderte Zarbex den 48-Jährigen nach einem gegenseitigen Wortgefecht auf, seine E-Zigarette ins Wasser zu werfen – mit der Begründung, dies sei ein Zeichen von Männlichkeit. Schradin kam der Aufforderung nach.
Der Ex-9Live-Moderator begründete sein Handeln später damit, sich in die Ecke gedrängt gefühlt zu haben. Es bleibt unklar, ob die Vape tatsächlich im Fluss landete oder auf einem Stein aufkam. Sollte sie ins Wasser gelangt sein, könnte in den Niederlanden eine Geldstrafe ab 160 Euro drohen. Nach eigenen Angaben haben bereits Zuschauer die Behörden benachrichtigt.
Die Reaktionen in den sozialen Medien fallen deutlich negativ aus. Viele Nutzer kritisieren das Verhalten als Ausdruck fragiler Männlichkeit und unserem Alter unangemessen. Für Schradin ist dies nicht der erste umstrittene Moment aus einem Livestream – zuletzt hatte er mit einem missglückten Prank Schlagzeilen gemacht.