Verkäufer scheitert mit Starrsinn bei "Bares für Rares"
Ein Bochumer wollte sein restauriertes Puch-Moped verkaufen, lehnte aber jeden Kompromiss ab. Sogar als die Händler ihr Angebot erhöhten, blieb er unnachgiebig – und musste mit leeren Händen gehen.
Bei der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares" kam es zu einem Verhandlungsdesaster: Jörg Schmidt aus Bochum wollte sein liebevoll restauriertes Moped aus Österreich für 2.900 Euro verkaufen. Der Experte hielt diesen Preis zwar für realistisch, empfahl dem Verkäufer aber, mit etwa 2.500 Euro in die Verhandlung zu gehen, um den Händlern Spielraum zu bieten.
Im Händlerraum zeigte sich jedoch schnell: Schmidt war zu keinen Kompromissen bereit. Die Händler starteten mit 1.000 Euro, später erhöhten sie ihr Angebot sogar auf 1.900 Euro. Doch der Bochumer blieb stur bei seiner ursprünglichen Forderung. Am Ende reichte es Händler Waldi: Er brach die Verhandlungen ab, woraufhin Schmidt mit seinem Moped ungekauft den Raum verlassen musste.
Die Szene zeigt exemplarisch, wie wichtig gegenseitige Bereitschaft beim Feilschen ist. "Bares für Rares" läuft werktags um 15:05 Uhr im ZDF.