Das große Promibacken: Die harte Realität hinter den Kulissen
Amira Aly und Paula Lambert plaudern aus dem Nähkästchen: Was im TV wie ein intensiver Tag wirkt, dauert in der Realität drei Drehtage. Und das kostet emotional viel.
Die beliebte Backshow "Das große Promibacken" sieht auf dem Bildschirm glamourös und unterhaltsam aus. Doch hinter den Kulissen läuft es ganz anders ab, wie Gewinnerin Amira Aly und Teilnehmerin Paula Lambert jetzt im Podcast "Iced Macho Latte" verraten haben. Die Dreharbeiten erstrecken sich über drei anstrengende Tage, in denen die Promis dieselbe Kleidung tragen müssen – damit Flecken und Verschmutzungen authentisch aussehen und keine Kontinuitätsfehler entstehen.
Für die Teilnehmer bedeutet das enormen psychischen Druck. Paula Lambert gab zu, dass ihr bereits in der ersten Runde die Tränen kamen, weil ihre Buttercreme missglückt war. Auch Amira Aly war überrascht von ihren eigenen emotionalen Reaktionen: Ein widerspenstiger Hefeteig brachte sie tatsächlich zum Weinen – ein Moment, den sie so nicht erwartet hätte. Das Format fordert den Stars also echte Nerven ab und ist alles andere als entspannt.
Ein häufiger Kritikpunkt ist die vermeintliche Lebensmittelverschwendung. Doch beide räumten mit diesem Vorwurf auf: Nach Drehschluss verspeist das gesamte Team alle übriggebliebenen Backwaren restlos auf. Wie Paula berichtete, muss man sich eher beeilen, um noch etwas abzubekommen. Das zeigt: Hinter der perfekt inszenierten TV-Show stecken Durchhaltevermögen, Teamgeist und deutlich mehr Stress, als Zuschauer vermuten würden.