Franca Lehfeldt kritisiert Weltfrauentag scharf
Die Ehefrau von Christian Lindner sieht den 8. März kritisch. Sie argumentiert, dass die größte Benachteiligung heute nicht zwischen Frauen und Männern besteht, sondern zwischen Müttern und allen anderen.
Zum Weltfrauentag äußert sich Franca Lehfeldt in den sozialen Medien deutlich kritisch. Die 36-jährige Journalistin und Ehefrau des früheren Bundesfinanzministers Christian Lindner teilt ihre Skepsis gegenüber dem Aktionstag offen mit ihren Followern.
In ihrer Instagram-Story schreibt Lehfeldt, dass sie mit dem Weltfrauentag "zunehmend weniger anfangen" kann. Der Grund: Sie beobachtet, dass in wohlhabenden Demokratien die Benachteiligung im Berufsleben heute weniger zwischen Frauen und Männern allgemein verläuft, sondern zwischen Müttern und allen anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Dies sei ihrer Ansicht nach die eigentliche Herausforderung, der sich die Gesellschaft stellen müsse.
Lehfeldt selbst ist seit April 2025 Mutter einer Tochter. Gemeinsam mit Lindner versucht sie, Familie und Karriere zu vereinbaren. Das Ehepaar, das seit 2022 verheiratet ist, hat sich bewusst für beide Lebensbereiche entschieden.