Prinz Harry brach für Meghan seine eigene Datingregel
Der britische Royal gestand in seiner Autobiografie, dass er sich eigentlich drei Jahre Zeit nehmen wollte, bevor er sich wieder bindet. Bei Meghan machte er eine Ausnahme – und heiratete sie nach nur zwei Jahren.
Prinz Harry hat sich in seiner Autobiografie "Spare" zu einem persönlichen Geständnis durchgerungen: Bevor er die Schauspielerin Meghan kennenlernte, hatte sich der Royal strikte Regeln für neue Beziehungen auferlegt. Eine davon besagte, dass er mindestens drei Jahre mit einer Partnerin zusammen sein wollte, ehe ein Heiratsantrag in Frage käme.
Als Harry Meghan 2016 kennenlernte, änderte sich seine Einstellung jedoch grundlegend. Bereits während einer gemeinsamen Reise nach Afrika wurde ihm bewusst, dass sie die richtige Frau für ihn ist. Harry beschreibt in seinen Memoiren, dass er Meghan "sofort" kannte und dass sie ihn ebenso durchschaute. Diese Verbindung sei so authentisch gewesen, dass er zum ersten Mal in seinem Leben das Gefühl hatte, "in Wahrheit zu leben".
Nur zwei Jahre später, im Mai 2018, traten Harry und Meghan vor den Altar – eine märchenhafte Hochzeit in Windsor. Das Paar bekam zwei Kinder und verließ 2020 das königliche Leben, um in Kalifornien zu leben. Seitdem hat sich das Verhältnis zwischen Harry und seiner Familie deutlich angespannt, doch wie jüngst bekannt wurde, würde sich der Herzog durchaus einen Besuch bei seiner Familie vorstellen.