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Jessica Alba spricht über belastigende Szene in "Fantastic Four"

02. Januar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Fast 20 Jahre nach "Fantastic Four" öffnet sich Jessica Alba über einen Dreh, der sie traumatisiert hat. Die Schauspielerin beschreibt die berüchtigte Brückenszene als "demütigend" und erklärt, wie sehr sie darunter gelitten hat.

Jessica Alba hat beim Red Sea Film Festival erstmals öffentlich über ihre belastenden Erfahrungen während der Dreharbeiten zu "Fantastic Four" (2005) gesprochen. Besonders eine Szene, in der ihre Figur Sue Storm sich entkleiden muss, um unsichtbar zu werden, habe sie über Wochen hinweg mit großer Angst erfüllt. Die 44-Jährige beschrieb den Moment als "sehr demütigend" und begründete ihre Gefühle damit, dass sie in einem konservativen Elternhaus aufwuchs und von Natur aus eher zurückhaltend ist.

Trotz dieser negativen Erinnerung an den Dreh betont Alba, dass ihre Liebe zur Figur der "Unsichtbaren Frau" davon unberührt bleibt. Sie schätzte Sue Storm dafür, dass die Rolle weibliche Stereotypen im Superheldengenre aufbrach: Die Figur sei warmherzig und mütterlich gewesen, gleichzeitig aber entschlossen und eigenständig. Alba weist darauf hin, dass Frauen in Action-Filmen damals häufig nur als Retterinnen bedürftig dargestellt wurden – ein Problem, das sich in der modernen Filmlandschaft zum Glück geändert habe.

Die "Fantastic Four"-Filme von 2005 und 2007 erhielten zwar gemischte Kritiken, erreichten aber ein großes Publikum und gelten als Vorboten des Superhelden-Booms der folgenden Jahre. Heute verkörpert Vanessa Kirby die Sue Storm in "The Fantastic Four: First Steps". Alba selbst hat den neuen Film noch nicht gesehen – bei ihr zu Hause bestimmen die Kinder das Filmprogramm, wie die dreifache Mutter augenzwinkernd erzählte.

H
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