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Josh Brolin über seine frühere Freundschaft mit Donald Trump

03. Dezember 2025· Katharina Vogt

Der Schauspieler erinnert sich an seine Bekanntschaft mit dem US-Präsidenten und beschreibt, wie sich seine Wahrnehmung über die Jahre verändert hat.

Josh Brolin hat in einem Interview über seine Freundschaft mit Donald Trump gesprochen. Der Schauspieler aus "No Country for Old Men" lernte den heutigen US-Präsidenten 2010 nach den Dreharbeiten zu "Wall Street: Geld schläft nicht" kennen. Damals habe er Trump anders wahrgenommen als heute, betont Brolin: "Ich kenne einen anderen Typen", als denjenigen, der heute im Rampenlicht steht.

Der 57-Jährige würdigt Trumps Geschäftssinn und sein Gespür für gesellschaftliche Bedürfnisse. Er erklärt sich damit die Anziehungskraft des Politikers auf viele Menschen – sie sähen in ihm eine Art "Maskottchen". Gleichzeitig kritisiert Brolin die fehlende Regulierung der Macht und sieht in Trumps Vorgehen verschiedene Problematiken. Angst vor dem US-Präsidenten hat er nach eigenen Angaben aber keine.

Im gleichen Interview dementiert Brolin Spekulationen, dass seine Rolle als "Monsignore Wicks" im kommenden "Knives Out"-Film von Trump inspiriert sein könnte. Er betont, dass diese Diskussionen keinen direkten Bezug zu seiner aktuellen Arbeit haben.

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