An Tag 12 im Prozess gegen Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby könnte es besonders spannend werden: Seine Ex-Freundin Nora Haukland (29) sagt aus.
Es ist der wohl spannendste Tag im Strafprozess um Marius Borg Høiby (29). Am 20. Februar 2026 sagt Nora Haukland im „Oslo Tingrett“, dem Bezirksgericht der norwegischen Hauptstadt aus. Die Influencerin war von 2022 bis 2023 mit Marius zusammen. Sie war es, die 2024 die Gewaltvorwürfe gegen den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52) öffentlich machte. Sie ist es auch, die als einzige der Opfer namentlich genannt werden darf.
Tag 12 im Marius-Prozess: Ex-Freundin Nora Haukland packt aus
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„Für mich war das in Ordnung“: Nora offenbart überraschende Absprache
Auch auf das heikle Thema Missbrauch wird Nora angesprochen, bevor der 12. Prozesstag offiziell endet. Marius wird bekanntlich vorgeworfen, mehrere Frauen sexuell missbraucht zu haben – anscheinend als jene schliefen oder nicht in der Lage waren, sich zu wehren. Die Staatsanwaltschaft befragt Nora, ob sie so etwas mal erlebt habe. Dazu antwortet sie: „Ich habe es oft erlebt, dass ich sagte, ich sei müde und wolle schlafen.“ Marius habe sie etwa gefragt, ob er masturbieren dürfe, während sie schlafe, wozu Nora zugestimmt habe. Anscheinend fragte er sie konkret, ob er sie im Schlaf berühren dürfe und ob er sie mit Sex wecken dürfe. „Für mich war das in Ordnung“, sagt Nora. Denn: „Wir waren in einer Beziehung.“
Nora packt Details zu Marius‘ Drogenkonsum aus
Nun wird über Marius‘ Drogenkonsum gesprochen, zu dem die Staatsanwaltschaft Nora befragt. Dabei geht es darum, wie sich Marius unter Alkoholeinfluss verhielt oder, wenn er Kokain konsumierte. „Am Anfang war da ein fröhlicher und lustiger Marius. Er war der Klassenclown. Das meine ich ganz liebevoll“, sagt sie. Nora beschreibt, dass er manchmal so viel getrunken habe, „dass er sich nicht mehr beherrschen konnte.“ Das habe sich „in Wut und Frustration“ entladen. Nora fügt hinzu: „Er regte sich über Kleinigkeiten auf.“

Nora ist den Tränen nahe und offenbart: „Es fühlte sich egoistisch an, ihn zu verlassen“
Zudem wird Nora von der Staatsanwaltschaft gefragt, ob sie während ihrer Beziehung Angst hatte, erneut von Marius körperlich angegangen zu werden: „Befürchtet habe ich es nicht, aber gewusst habe ich es“, sagte sie resigniert. Dabei verliert Nora kurzerhand ihre Stimme, sagt im Anschluss: „Ich habe ihn wirklich geliebt.“
Laut „Dagbladet“ ist Nora den Tränen nahe, als es um eine Trennung von Marius geht: „Es fühlte sich egoistisch an, ihn zu verlassen.“ Nora habe es etwa für eine gute Idee gehalten, zusammen mit Marius nach Skaugum zu ziehen. „Aber nachdem wir eine Weile dort gelebt hatten, fühlte ich mich nur noch isolierter, kontrollierter, mehr … Es wurde sehr einsam dort“, erklärt sie. Immer weniger sei sie bei Freunden eingeladen gewesen, weil die anscheinend nicht gewollt hätten, dass Marius mitkommt. Nora fügt hinzu: „Wir waren ja gewissermaßen eine Einheit.“
„Gehässiger Blick“: Nora schildert unschöne Begegnung mit Mette-Marit
Zusätzlich erinnert sich Nora an eine unangenehme Begegnung mit Mette-Marit, wie „Bild.de“ berichtet. Als sie noch zusammen waren, lebten Nora und Marius zusammen in der Nähe von Gut Skaugum. Nach einem Streit sei Nora einmal eine demolierte Tür aufgefallen. Anscheinend machte Mette-Marit Nora dafür verantwortlich, so berichtet Marius‘ Ex: „Marius hatte Geburtstag, und ich hatte ein Frühstück vorbereitet, zu dem auch seine Familie in die Wohnung kam, wo die Tür beschädigt war. Seine Mutter warf mir einen gehässigen Blick zu, so als hätte ich das getan.“
Keine Rücksicht auf Mette-Marit und Haakon von Norwegen
Nora beschreibt noch einmal eindrücklich Marius‘ Ausraster. Dabei hätte er in der Vergangenheit auch oft Möbel zerstört. Die Influencerin im Zeugenstand: „Er schlug und schlug, bis ein Loch in der Tür war. Ich sagte: ‚Beruhig dich.‘ Er wurde wütend, machte alles kaputt und ich hatte Angst.“
Es ist ein verstörendes Bild, das Nora Haukland von Marius zeichnet. Mette-Marits ältestem Sohn sei es übrigens laut ihrer Aussage gleichgültig gewesen, welche Auswirkungen seine Aktionen auf das Image seiner Mutter und deren Ehemann, dem zukünftigen Königs Norwegens, haben könnte. „Bild.de“ zitiert aus dem Zeugenstand: „Es war ihm völlig egal, wie er sich benahm, ohne Rücksicht auf die Königsfamilie.“

Marius Borg Høiby war „verärgert“, wenn sich Nora nicht so anzog, wie er wollte
Neben zahlreichen Schilderungen über Marius‘ Gewalttaten, lässt eine andere Aussage aufhorchen. Nora Haukland, die auf Instagram über 100.000 Follower hat, sagt vor Gericht: „Ich wurde immer streng darauf hingewiesen, dass ich einen BH tragen müsse.“ Von Marius darauf hingewiesen. Sie selbst habe das nicht verstanden: „Es ist kein Vergehen, Brustwarzen zu haben, aber ich weiß nicht, ob es daran lag, aber er war sehr oft sehr verärgert.“ Der Grund: „Weil er der Meinung war, dass ich mich völlig unangemessen gekleidet hätte.“
Mette-Marits Sohn sprach von „Seelenverwandschaft“
Es habe viele Momente gegeben, in denen Nora ihn verlassen wollte. Doch dann habe er ihr immer wieder seine Liebe beteuert. Der Sohn der norwegischen Konprinzessin hätte zu Nora Dinge gesagt wie: „Du bist meine Seelenverwandte. Ich werde alles tun, ich werde alles ändern. Ich werde mich wirklich zusammenreißen. Ich möchte, dass wir eine gemeinsame Zukunft haben.“

„Ich habe Marius immer sehr gemocht und tue es heute noch“
Nora Haukland beschreibt ihren Ex-Partner als einen Mann mit zwei Gesichtern. Da gebe es den „süßen“ und „lebhaften“ Marius. „Er scherzt viel und ist sehr lustig, und er war mein bester Freund. Er war jemand, den ich sehr mochte.“ Und dann gebe es noch den anderen Marius, „mit dem man nicht kommunizieren konnte.“ In diesen Situationen hätte sie „große Angst“ vor ihm gehabt. Seine Augen wären dann schwarz geworden, man hätte nicht gewusst, was als Nächstes passieren würde.
Er habe dann Dinge zerstört, auch sie angefasst. „Er hat mich am Hals gepackt. Fast wie ein Pitbull, der direkt vor einem steht. Man weiß nie, ob er einen angreifen wird.“ Ein ebenfalls wiederkehrendes Muster: Er zerstört sein Handy, steigt dann wutentbrannt ins Auto.
Nora Haukland sagt: „Ich wollte ihn unbedingt retten. Ich habe Marius immer sehr gemocht und tue dies auch heute noch. Und er hat viele gute Eigenschaften, von denen ich mir wünschte, er würde sie nutzen. Das ist der Marius, in den ich sehr verliebt war und den ich sehr mochte.“
„Marius sagte zu mir, er hasse mich und ich hätte sein Leben ruiniert“
Und noch etwas sei passiert. „Damals ging es los, dass ich wahnsinnige Angst vor Marius bekam.“ Der Grund: „Marius sagte zu mir, er hasse mich und ich hätte sein Leben ruiniert. Er sagte, ich müsse von nun an auf ihn hören und ich solle mich gefälligst von Sophie Elise fernhalten“, erzählt sie. Die Folge: „Ich kuschte vor ihm in jeder Hinsicht. Ich dachte, dass ich ihm das schuldig sei, denn ich hatte ja sein Leben kaputtgemacht.“
Jetzt geht es um Nora Hauklands Kokain-Skandal
Jetzt geht es um Nora Hauklands skandalöses „Tütchen“-Foto. Kurz erklärt: Am 12. Februar 2023 hatte ihre Freundin Sophie Elise Isachsen versehentlich auf Social Media ein Foto veröffentlicht, das sie und Nora Haukland zeigte. Nora, damals noch mit Marius Borg Høiby liiert, hatte auf dem Foto ein Tütchen mit einem weißen Pulver unbekannten Ursprungs in der Hand.
Am 20. Februar sagt Nora Haukland dazu im Zeugenstand: „Es ist ein dunkles Loch in meinem Leben, für das ich mich also … ich schäme mich so sehr.“ Der Staatsanwalt will wissen, ob sie an diesem Abend mit Marius zusammen gewesen sei. Sie bejaht. „Woher stammte die Tüte?“, hakte er nach. Ihre klare Antwort: „Sie gehörte Marius. Sie enthielt Kokain.“
Nähe zu Mette-Marit und Haakon von Norwegen sollte Marius helfen
Nun geht es um das Zusammenziehen auf Gut Skaugum, das der norwegischen Königsfamilie gehört. Es sei Noras Vorschlag gewesen, da sie den Eindruck gehabt habe, Marius bräuchte mehr Nähe zu seiner Familie.
Sie erinnert sich: „Er wirkte labil und gezeichnet. Es gab viele Probleme und viel Drogenkonsum. Er hatte auch den starken Wunsch, sich mehr auf Dinge zu konzentrieren, in denen er gut war. Er malte sehr gerne und war geschickt im Schrauben an Motorrädern. Ich dachte, dass ein Umzug nach Skaugum, näher zu seiner Familie, ihm helfen könnte, seine positiven Eigenschaften zu entfalten und sich nicht auf die dunklen Seiten, die Unruhe und all die Versuchungen zu konzentrieren, die das Leben in der Stadt mit sich bringt, wo es so leicht ist, auszugehen und zu feiern.“

Anfangs sei er nicht besonders begeistert gewesen, „aber dann haben wir darüber gesprochen, und ich glaube, wir haben auch mit seinen Eltern darüber gesprochen, als wir in Portugal waren, dass es eine gute Idee sei. Ich glaube, ich habe früh deutlich gemacht, dass ich der Meinung war, dass er etwas mehr Betreuung benötigte“, sagte Nora.
Nora Haukland hatte das Gefühl, „nicht gut genug“ zu sein
Doch schnell hätte diese heile Verliebtheitswelt Risse bekommen. Nora Haukland berichtet im Osloer Bezirksgericht von einem Vorfall, der sie „zutiefst verletzt“ habe. Sie hätte das Gefühl gehabt, es sei ihre Schuld gewesen, „dass ich nicht gut genug war“.
Dazu kam Marius‘ Kontrollwahn. Er durchsuchte ihr Handy und „kontrollierte ständig alles“. Und schon früh in der Beziehung wurde Marius wütend, erzählt sie weiter.
Nora Haukland erzählt, wie sie sich in Marius Borg Høiby verliebte
Nora Haukland hat im Zeugenstand Platz genommen. Kennengelernt hätte sie den Kronprinzen-Sohn damals kurz nach ihrer Rückkehr nach Oslo. Eine Freundin habe ihr erzählt, dass Marius sie attraktiv finde.
Sie kamen zusammen, nachdem sie Marius im April 2022 eine Nachricht geschickt hatte, in der sie ihn fragte, wann er sie auf eine Motorradtour mitnehmen würde. Sie habe „leider“ eine Schwäche für Männer auf Motorrädern, berichtet Nora Haukland vor Gericht. Sie erzählt, dass sie von seiner kindlichen Art fasziniert war: „Ich habe mich irgendwie in das kleine Kind in ihm verliebt.“
Staatsanwalt Sturla Henriksbø spricht von „psychischer Gewalt in Form von Anschreien“
Staatsanwalt Sturla Henriksbø beschreibt weitere Vorfälle, die im Detail zwar verschieden sind, aber doch eines deutlich zeigen: „Das zentrale Element, das unserer Ansicht nach stets unabhängig von den physischen Vorfällen ist, ist psychische Gewalt in Form von Anschreien ins Gesicht.“ Dazu kommen Schläge. Zwei Beispiele: Im Juli 2022 soll Marius seine damalige Freundin nach einer Feier gegen ein Garagentor gedrückt haben, nur einen Monat später sei es zu einer weiteren Eskalation gekommen.
Nora soll sich damals ins Schlafzimmer eingeschlossen haben. Als sie die Tür aufschloss, soll er sie aufgestoßen haben, sodass die Tür sie im Gesicht traf. Anschließend soll Marius sie am Hals gepackt und auf das Bett geworfen haben, während er sie anschrie.
Sohn der norwegischen Kronprinzessin soll Ex angeschrien und geschlagen haben
Der Staatsanwalt erklärt, dass die beiden rund anderthalb Jahre zusammengelebt haben. „Sie zogen kurz nach Beginn ihrer Beziehung in die Wohnung in Haukland. Dort lebten sie bis Ende Oktober/Anfang November desselben Jahres. Anschließend zogen sie in ein Haus, das der Angeklagte in Skaugum in Asker zur Verfügung hatte.“
Nun geht der Staatsanwalt einzelne Vorfälle durch, die Gegenstand der Anklage sind. In anderen Worten: Schnell sei es in der Beziehung zu heftigen Streits gekommen. Staatsanwalt Sturla Henriksbø: „Der erste dieser Vorfälle ereignete sich etwa einen Monat nach Beginn ihres Zusammenlebens, am ersten Juliwochenende 2022. Damals waren sie gemeinsam beim Palmesus-Festival. Angeblich kam es dabei zu einem Konflikt zwischen ihnen, Høiby und einem anderen Mädchen. Høiby wurde wütend und warf sein eigenes Handy weg. Er soll außerdem geschrien und Haukland mit sich gezerrt haben.“
Marius „schlug Haukland ins Gesicht, würgte sie und trat sie“
Die Staatsanwaltschaft trägt die Vorwürfe gegen Marius im Fall Nora Haukland vor. Es geht um Missbrauch in einer engen Beziehung. „Bild.de“ zitiert Staatsanwalt Sturla Henriksbø (46), er soll verlesen haben: „Er schlug Haukland ins Gesicht, würgte sie und trat sie. Er bewarf sie mit Gegenständen, zerbrach Handys und zerstörte andere Dinge. Er schrie sie an und beschimpfte sie mit Schimpfwörtern wie ‚verdammte Hure‘. Er überprüfte ihren Aufenthaltsort und setzte sie unter Druck, mit wem sie zusammen sein durfte.“
Høiby bestreitet die Schuld und wird sich erstmals am Nachittag des 24. Februar zu diesem Anklagepunkt äußern.
Aussage von Nora Haukland verzögert sich
Nora Hauklands Aussage verzögert sich überraschend. Eigentlich hätte sie bereits am Morgen zu Wort kommen sollen, doch es geht im Osloer Gerichtssaal erst einmal um die Vergewaltigungsvorwürfe gegen Marius aus dem November 2024. Damals soll er eine Frau in einem Osloer Hotel sexuell missbraucht, sie heimlich gefilmt und fotografiert haben. Dazu spricht ein Freund des mutmaßlichen Opfers. Gegen 10:20 Uhr fällt das Spotlight dann auf Marius-Ex Nora Haukland.
Wiederkehrendes Muster: Marius Borg Høiby versteckte Telefon seines Opfers
Der männliche Zeuge geht zunächst auf den Abend ein und berichtet dann, was die geschädigte Frau ihm am Tag nach ihrer Nacht mit Høiby erzählt hat. Sie wären zusammen eingeschlafen, „dann wurde sie durch einen Blitz aufgeweckt“, sagt er. Er und andere hätten sich gefragt, warum die Frau nicht ans Telefon gegangen war. Sie habe erzählt, dass Marius das Telefon versteckt hatte, sodass sie es erst fand, nachdem er abgereist war. Erst daraufhin konnte sie ihre Freunde kontaktieren.
Dem besten Freund des Opfers sei das Ganze komisch vorgekommen, er hatte „das Gefühl, dass etwas nicht ganz stimmte“. Daher hätte er nachgefragt, ob der Geschlechtsverkehr einvernehmlich gewesen war. „Sie bejahte dies und wischte es etwas beiseite“, sagt er nun im Gerichtssaal. In der polizeilichen Vernehmung hatte er ausgesagt, nicht zu glauben, „dass sie sich so sehr daran gestört hat, dass er Dinge mit ihr gemacht hat, während sie schlief“. Das habe sich erheblich geändert, als sie herausfand, dass Fotos und Videos gemacht wurden: „Dann geht es von einvernehmlich zu nicht einvernehmlich über“, sagt der Zeuge auf Nachfrage vor Gericht, denn dann sei das natürlich illegal.
Bevor Nora Haukland aussagt, geht es um ein weiteres Opfer
Die Geschädigte, die am Prozesstag selbst nicht anwesend ist, hätte sich nach der besagten Nacht stark verändert. Sie sei „eigentlich ein fröhliches und lebhaftes Mädchen, aber in dieser Hinsicht ist sie etwas zurückhaltender geworden“, berichtet der Zeuge. Auf Nachfrage von Rechtsbeistand Heidi Reisvang erklärt er, sie sei unsicherer und gestresster: „Und traurig. Es ist eine sehr schmerzhafte Situation. Das wirkt sich natürlich auf ihr Leben und ihre Lebensqualität aus.“
Nora Haukland wirft Marius Borg Høiby Gewalt vor
Was ihr zu Marius‘ und Noras Vorgeschichte wissen müsst: Zwischen Frühling 2022 und Spätsommer 2023 waren die beiden miteinander liiert. Nach der Trennung erhob Nora schwere Vorwürfe gegen ihren Ex. Sie soll während der Beziehung physische wie psychische Gewalt durch Marius erlebt haben.
Marius bestreitet die Schuld in diesem Fall.
Mette-Marits Sohns sei „noch verrückter“ als bisher gedacht
In einem Podcast-Gespräch im November 2024 sagte Nora: „Ich denke nur: ‚Was zur Hölle‘ – das ist eine Person, die ich früher so sehr geliebt habe, und die Dinge, die mir passiert sind, die er mir angetan hat. Ich dachte so lange, dass es wirklich nur mir passiert ist. Ich dachte, ich sei verrückt und ich sei das Problem.“
Später erklärte sie, dass sie erst im Nachhinein verstanden habe, dass ihr Ex „noch verrückter“ sei, „als ich bisher dachte“.
Mit Informationen von DANA Press.
Alles zum Prozess gegen Marius Borg Høiby



