Besorgnis in der Königsfamilie um Andrews psychisches Wohlbefinden
Prinz Edwards und Prinzessin Annes Sorge um ihren Bruder Andrew wächst. Die Geschwister besuchen ihn regelmäßig an seinem neuen Wohnort und versuchen, ihn zu unterstützen – trotz der belastenden Vorwürfe gegen den Ex-Royal.
Die Besorgnis um Prinz Andrew nimmt in der königlichen Familie zu. Sein Bruder Prinz Edward und seine Schwester Prinzessin Anne zeigen sich zunehmend angespannt wegen des Gemütszustands des 66-Jährigen. Sie vertreten die Ansicht, dass die Situation eskaliert ist, und fürchten um Andrews psychisches Wohlbefinden, das durch die erneut aufgeflammten Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal belastet wird.
Trotz der angespannten Lage haben die Geschwister den Kontakt zu Andrew nicht abgebrochen. Edward besuchte seinen Bruder unlängst zusammen mit seiner Ehefrau Sophie zum Abendessen auf Marsh Farm, seinem neuen Wohnort in Norfolk. Fachleute interpretieren diese Besuche als Zeichen der Fürsorge und als Versuch, Andrews physisches und mentales Befinden zu überprüfen.
Im Hintergrund bleiben die Verhältnisse gespannt: Andrew soll König Charles mehrfach täglich kontaktiert haben und dabei verzweifelt wirkt haben. Insider befürchten, dass eine völlige Isolation des Prinzen zu noch gravierenderen Problemen führen könnte. Edward und Anne halten Charles über die Situation auf dem Laufenden und versuchen damit, einen ausgleichenden Kurs zwischen Unterstützung und notwendigen Grenzen zu halten.