Royal-Expertin: Harrys gemischte Gefühle nach Charles' USA-Besuch
König Charles III. reiste durch die USA, ohne seinen Sohn Prinz Harry zu treffen. Eine Royal-Expertin erklärt die emotionalen Auswirkungen auf den britischen Prinzen.
Während seiner Reise durch die Vereinigten Staaten kam es nicht zu einem persönlichen Treffen zwischen König Charles III. und seinem Sohn Prinz Harry. Obwohl der 77-jährige Monarch sich in Harrys Wahlheimat aufhielt, wo dieser mit seiner Familie lebt, blieb eine Begegnung aus.
Die Royal-Expertin Jennie Bond beschreibt diese Situation als emotional belastend für den 41-jährigen Prinzen. Sie vergleicht es mit einem surrealen Erlebnis: Harrys Vater wird im gleichen Land gefeiert, in dem Harry selbst eine neue Heimat gefunden hat, doch ein direktes Wiedersehen bleibt aus. Die geografische Entfernung habe ein Treffen während des Besuchs ohnehin unrealistisch gemacht.
Experten sehen darin ein weiteres Zeichen für die schwierigen Verhältnisse innerhalb der königlichen Familie. Zwar deutete Harry in einem früheren Interview an, eine Versöhnung mit seinem Vater anzustreben, doch bislang hat sich an der Lage nichts geändert. Sollte es zu einem Treffen kommen, würde dieses nach Einschätzung von Fachleuten wohl im privaten Rahmen stattfinden.