Let's Dance: Jury unter Beschuss wegen niedriger Bewertungen
Bei "Let's Dance" hagelt es Kritik von Zuschauern: Viele halten die Bewertungen der Juroren in dieser Staffel für übertrieben streng. Besonders umstritten sind die Noten für prominente Kandidaten.
Die aktuelle Staffel von "Let's Dance" sorgt für Diskussionen in den sozialen Medien: Juroren Jorge González, Motsi Mabuse und Joachim Llambi werden von vielen Zuschauern vorgeworfen, deutlich härter zu benoten als in vorherigen Jahren. Mehrere Kandidaten scheinen darunter zu leiden – besonders deutlich wurde das beim Auftritt von Sängerin Anna-Carina Woitschack mit ihrem Partner Evgeny Vinokurov.
Woitschack bekam für ihren Cha-Cha-Cha nur 14 Punkte, obwohl sie in der Kennenlernshow noch 21 Punkte erhalten hatte. Die Differenz verstärkte die Kritik im Netz erheblich. Fans schreiben von "übertrieben harten" Urteilen und äußern die Vermutung, dass die Jury bewusst niedrigere Noten vergibt, um noch Spielraum für später zu haben.
Auch Sängerin Nadja Benaissa geriet in die Kritik: Viele Zuschauer hielten ihre Bewertung für zu niedrig und meinten, sie hätte deutlich besser abschneiden müssen. Ein Fan fasste die Stimmung zusammen: "Bei Show eins müssen die Juroren sich daran erinnern, dass es um Entertainment geht." Die Sorge wächst, dass bei dieser strengen Bewertungspraxis künftig auch andere Kandidaten mit deutlich niedrigeren Punktzahlen rechnen müssen.