Brad Pitt muss sich gedulden: F1-Fortsetzung rückt in weite Ferne
Das Sequel zum Blockbuster-Hit mit Brad Pitt verzögert sich erheblich. Schauspielerin Kerry Condon enthüllt: Terminschwierigkeiten und komplexe Drehplanung sind schuld.
Wer auf die Fortsetzung von Brad Pitts erfolgreichstem Film hofft, muss sich noch deutlich länger gedulden. Kerry Condon, die auch im ersten Teil mitwirkte, bestätigte nun gegenüber Branchenmedien, dass sich das geplante Sequel erheblich verzögert. Trotz fortlaufender Arbeiten hinter den Kulissen ist die finale Produktionsphase noch in weiter Ferne.
Das Hauptproblem: Regisseur Joseph Kosinski ist nach seinen Blockbuster-Erfolgen einer der gefragtesten Filmemacher Hollywoods. Sein Terminkalender ist entsprechend dicht besetzt. Hinzu kommt eine logistische Herausforderung, die nur im Motorsport entsteht – auch beim Sequel sollen die Dreharbeiten an echten Grand-Prix-Wochenenden stattfinden, um maximale Authentizität zu erreichen. Das macht die Planung extrem aufwendig.
Der erste Film bewies die Erfolglichkeit dieses Ansatzes eindrucksvoll: Mit 545 Millionen Euro Einspielergebnis und einer Oscar-Nominierung als bester Film wurde das Renndrama zum größten Kinoerfolg Brad Pitts. Die Entscheidung, auf echten Strecken mit echten Teams vor realen Fans zu drehen, wurde von Kritikern als Hauptstärke des Films gelobt.