George Clooney spricht über seine Zwillinge
Im Rahmen der 51. Chaplin Award Gala in New York sprach Schauspieler George Clooney auch darüber, wie seine Kinder ihn als Schauspieler wahrnehmen.
Gemeinsam mit seiner Frau Amal Clooney (48) erschien George Clooney (64) am Montagabend zur 51. Chaplin Award Gala in New York. Hier wurde der Schauspieler unter anderem für seine Karriere als Schauspieler, Regisseur und Produzent sowie für sein soziales Engagement ausgezeichnet. Seine beiden Kinder, Ella (8) und Alexander Clooney (8), waren wie gewohnt nicht dabei. George und Amal legen großen Wert darauf, ihre Zwillinge weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushalten. Seit 2025 besitzt Familie Clooney die französische Staatsbürgerschaft und lebt weit weg von Hollywood auf einem idyllischen Weingut in Frankreich.
Warum George Clooney seine frühen Rollen nur ungern sieht
Im Interview mit dem „People“-Magazin sprach Clooney unter anderem darüber, wie es sich anfühlt, auf seine frühen Filme zurückzublicken. „Wenn man älter wird, ist es schwer, Filme aus der eigenen Jugend zu sehen, weil man denkt: ‚Dem sehe ich ja gar nicht mehr ähnlich'“, sagte er.
Gleichzeitig verriet er, dass seine Kinder zunehmend begreifen, womit ihr Vater seinen Lebensunterhalt verdient. „Mit meinen Achtjährigen schaue ich „Fantastic Mr. Fox“. Das ist einfacher, weil ich darin nicht wirklich zu sehen bin – nur meine Stimme… das macht Spaß, weil die Kinder langsam verstehen, was ich beruflich mache“, erklärte er.
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George Clooney erlebt amüsanten Batman-Moment mit seinem Sohn
Im Gespräch mit „People“ sprach der „Ocean’s Eleven“-Star außerdem über einen amüsanten Moment, den er mit seinem Sohn erlebt hat. Gemeinsam sahen sie den Film „Batman & Robin“ aus dem Jahr 1997 an, in dem Clooney einst die Rolle des Superhelden übernahm. „Vor ein paar Wochen habe ich ihm den Film endlich gezeigt. Für Erwachsene ist er nicht großartig – aber für Achtjährige schon. Er hat ihn geliebt.“ Mit einem Augenzwinkernd ergänzte er: „Ich sage ihm immer: ‚Weißt du, ich war Batman.‘ Und er sagt nur: ‚Nein‘.“

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