Gerard Butler gewinnt Millionenstreit um "Olympus Has Fallen"
Der schottische Schauspieler forderte von den Produzenten des Actionfilms rund 8,5 Millionen Euro für nicht offengelegte Einnahmen. Nach jahrelangem Rechtsstreit einigen sich die Parteien.
Ein Rechtsstreit, der fast genauso dramatisch ausfiel wie die Filme selbst: Gerard Butler zog wegen des Blockbusters "Olympus Has Fallen" vor Gericht. Der 56-Jährige forderte von den Produzenten etwa 8,5 Millionen Euro und begründete seine Klage damit, dass ihm nicht alle Einnahmen aus dem Film transparent gemacht worden seien.
Seit 2021 beschäftigte der Rechtsstreit die Gerichte. Die Produzenten wehrten sich zunächst gegen die Vorwürfe. Doch nun, rund zehn Jahre nach dem Kinostart des Actionfilms, einigten sich die Parteien. Die genauen Bedingungen der Einigung blieben unter Verschluss, allerdings soll Butler die Verhandlungen nach Angaben von Branchenmedien zufrieden verlassen haben.
Bemerkenswert ist, dass der juristische Streit Butlers Engagement für die Filmreihe nie beeinträchtigte. Der Schauspieler, der in dem Film einen Secret-Service-Agenten verkörpert, der den US-Präsidenten schützt, blieb über alle drei Teile hinweg das Gesicht des Franchise – trotz des laufenden Rechtsstreits.