Gil Ofarim im Dschungel-Finale: "Ich wollte einfach nicht darüber sprechen"
Der Sänger räumt ein, dass er bewusst über seinen früheren Skandal schweigen wollte. Im Dschungelcamp-Finale gewann er deutlich mit fast 67 Prozent der Zuschauerstimmen.
Gil Ofarim hat nach seinem Gewinn des Dschungelcamps klargemacht, dass sein Schweigen zum Gerichtsskandal aus früheren Jahren bewusst gewählt war. Der 43-Jährige erklärte beim Wiedersehen, dass es Themen gebe, über die er nicht sprechen darf – und andere, über die er schlicht nicht sprechen möchte. "Mein Privatleben behalte ich für mich", betonte der Musiker.
Der Sänger ist sich bewusst, dass ihn die vergangenen Ereignisse vermutlich sein Leben lang begleiten werden. Trotzdem bittet er um eine zweite Chance und um Verständnis für seine Zurückhaltung. Moderatorin Sonja Zietlow verdeutlichte zudem, dass Ofarim nicht wegen des Skandals ins Camp eingeladen wurde – sondern bereits in früheren Jahren regelmäßig angefragt worden sei. Sein Verhalten im Camp selbst sei vorbildlich gewesen.
Gils Sieg sorgte für Diskussionen, einige Zuschauer zweifelten das Ergebnis an. Die offiziell veröffentlichten Voting-Zahlen sprechen jedoch eine klare Sprache: Ofarim lag über die gesamte Staffel hinweg deutlich vorne und gewann das Finale mit beeindruckenden 66,93 Prozent der Stimmen. Seine Konkurrentin Samira Yavuz kam auf 33,07 Prozent.