Gräfin Alexandra beruhigt: Königin Margrethe geht es gut
Nach ihrem Klinikaufenthalt hat Gräfin Alexandra Entwarnung gegeben. Die ehemalige Schwiegertochter der dänischen Königin äußerte sich optimistisch zum Gesundheitszustand von Margrethe.
Gräfin Alexandra von Frederiksborg hat sich besorgt um die Gesundheit von Königin Margrethe geäußert. Die 61-Jährige sprach am Rande einer Wohltätigkeitsveranstaltung in Odense über die medizinische Behandlung ihrer ehemaligen Schwiegermutter, die kürzlich aus einem Krankenhaus entlassen wurde.
Nach einem fünftägigen Aufenthalt im Kopenhagener Rigshospitalet konnte die 86-jährige Königin das Klinikum verlassen und zu Schloss Fredensborg zurückkehren. Alexandra signalisierte Erleichterung über die Fortschritte der Genesung. Sie betonte, dass Margrethe "in guten Händen" sei und sich ausruhen könne. Auch ihre Söhne, die Enkel der Königin, hätten von ihrer Genesung gehört und seien beruhigt.
Die ehemalige Regentin hatte sich mit Herzproblemen ins Krankenhaus begeben müssen, wo ihr ein Eingriff zur Erweiterung der Blutgefäße um das Herz vorgenommen wurde. Zusätzlich musste ein Blutgerinnsel im Hüftbereich behandelt werden, das bei einem früheren Sturz entstanden war. Alexandra schloss sich damit der positiven Einschätzung von König Frederik an, der seine Mutter jüngst als sehr stark beschrieben hatte.