Guildo Horn lobt Sarah Engels – kritisiert aber ihren ESC-Song
Der ehemalige ESC-Teilnehmer Guildo Horn hat gemischte Gefühle zu Sarah Engels' Beitrag "Fire" für Wien. Er sieht ungenutztes Potenzial, traut der Sängerin aber trotzdem einiges zu.
Sarah Engels tritt beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien für Deutschland an. Mit ihrem Lied "Fire" hofft die 33-Jährige auf Erfolg – doch nicht alle sind überzeugt. Guildo Horn, der 1998 selbst beim ESC auftrat, äußert sich kritisch: Der Song sei zu sicher gestrickt und nutze nicht das volle Können der Künstlerin aus.
"Ich finde, Sarah Engels ist eine tolle Sängerin, Darstellerin und Tänzerin", betont Horn trotzdem in einem Interview. Persönlich schätzt er die Künstlerin sehr. Allerdings fehlt ihm bei "Fire" die künstlerische Entfaltung, die er sich für sie wünschen würde. Gleichzeitig räumt er ein, dass gerade konservative Konzepte beim ESC manchmal sehr erfolgreich sind.
Sarah Engels selbst spricht emotional über ihre Erfahrungen in der Vorbereitungszeit. Die Atmosphäre rund um den Wettbewerb beschreibt sie als überwältigend und einmalig. Das Finale findet am 16. Mai in Wien statt.