Helene Fischer verzichtet auf Akrobatik bei Jubiläumstour
Die Schlagerkönigin plant für 2026 eine große Stadion-Tour zu ihrem 20. Bühnenjubiläum. Spektakuläre Akrobatik-Einlagen wird es diesmal nicht geben – stattdessen steht die Nähe zu den Fans im Mittelpunkt.
Helene Fischer kehrt 2026 mit einer aufwendigen 360-Grad-Stadion-Show auf die Bühne zurück. Ab Juni wird die 41-Jährige in Deutschland, Österreich und der Schweiz auftreten, um ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zu feiern. Doch im Vergleich zur erfolgreichen "Rausch"-Arena-Tour 2023, bei der sie mit dem Cirque du Soleil zusammenarbeitete, wird das Programm deutlich anders ausfallen.
Fischer hat sich bewusst gegen aufwendige Akrobatik-Nummern entschieden. "Das muss jetzt ein bisschen pausieren", sagte sie in einem Podcast. Stattdessen möchte die Künstlerin mit ihren Fans ausgiebig feiern und ihnen danken. In den gigantischen Stadien wäre eine Akrobatin ohnehin kaum zu sehen – die neue Bühnenform mit zentraler 360-Grad-Plattform und Laufstegen soll die Nähe zum Publikum erhöhen. Überraschungsmomente und Spannung stehen im Fokus, nicht Spektakularität um jeden Preis.
Nach ihrer Babypause als zweifache Mutter freut sich Fischer auf die neue Herausforderung. Durch die rundherum einsehbare Bühne entfallen Pausen für kurze Momente – sie wird alles mit den Zuschauern teilen. Fischer betont, dass sie Familie und Karriere ab 2026 wieder kombinieren wird, ihre Kinder aber vorher Zeit haben, sich an ihre Abwesenheit zu gewöhnen.