Ariel rechnet nach Dschungelcamp-Aus mit Gil Ofarim ab
Nach ihrem Rauswurf aus dem Dschungelcamp lässt Ariel nicht locker: Sie verteidigt ihre Konfrontationen mit Gil Ofarim und begründet ihre Skepsis mit dessen Vergangenheit.
Ariel hat sich nach ihrem Ausscheiden aus der RTL-Show zu ihrem umstrittenen Verhalten im Camp geäußert. Gegenüber der Presse erklärt die Kandidatin, dass sie bewusst für Bewegung im Lager sorgen wollte: "Es war manchmal einfach langweilig. Irgendwer musste Stimmung reinbringen." Sie betont jedoch, dass dies keine strategische Taktik gewesen sei, sondern ihrer natürlichen Art entspräche.
Besonders deutlich wird Ariels Kritik gegenüber Gil Ofarim. Sie habe ihn wiederholt auf den Davidstern-Skandal angesprochen und erklärt dazu: "Gil ist ein Mensch, dem ich einfach nichts glaube, nach dem, was er getan hat." 2021 hatte Ofarim öffentlich behauptet, von einem Hotelmitarbeiter antisemitisch behandelt worden zu sein. Später stellte sich heraus, dass seine Vorwürfe unbegründet waren. Im November 2023 gab Ofarim vor Gericht zu, dass die Anschuldigungen nicht zutraf. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt.
Ariel verteidigt zudem ihre Ablehnung von Mitcamper Umut, der behauptet hatte, sie wolle eine Liebesgeschichte inszenieren. Sie kontert: "Ich mochte Umut sehr gerne, aber an dem Punkt war ich sprachlos." Als dieser religiöse Beschwörungen verwendet habe, habe sie das Interesse verloren.