Tommy Fury kämpft kurz nach Geburt seines zweiten Kindes – Familie kritisiert
Boxer Tommy Fury steigt einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin seines zweiten Kindes in den Ring. Der Kampf gegen Eddie Hall sorgt für Unmut in seinem engsten Umfeld.
Der britische Boxer Tommy Fury plant seinen nächsten Kampf für den 13. Juni in Manchester – ausgerechnet einen Tag nach dem erwarteten Geburtstermin seines zweiten Kindes mit Verlobter Molly-Mae Hague. Der Zeitpunkt führt zu kritischen Reaktionen in der Familie, besonders von Molly-Maes Schwester Zoe.
Der Hintergrund: Bei der Geburt ihrer ersten Tochter Bambi im Jahr 2023 war Tommy kurz nach der Entbindung bereits wieder weg. Er reiste zu Trainingslagern und Medienzirkus für seinen Kampf gegen Jake Paul ab und ließ Molly-Mae die erste Zeit der Mutterschaft weitgehend allein bewältigen – eine Erfahrung, die sie später als belastend beschrieb. Das soll sich diesmal nicht wiederholen, heißt es aus dem Umfeld des Paares.
Der Unmut ist umso größer, als Tommy auch die Hochzeit seiner Schwester Venezuela auf der Isle of Man am 16. Mai verpasste – mutmaßlich wegen Trainingsverpflichtungen. Der Gegner Eddie Hall ist eine Legende des Strongman-Sports und ein prominenter Kampf für Fury.