„Konto im Minus“: Doreen Dietel spricht über harte Zeit nach „Dahoam is Dahoam“-Aus

„Konto im Minus“: Doreen Dietel spricht über harte Zeit nach „Dahoam is Dahoam“-Aus
„Konto im Minus“

Doreen Dietel spricht über harte Zeit nach „Dahoam is Dahoam“-Aus

Sebastian Berning

Sebastian Berning

von Sebastian Berning

04.04.2026, 19:23 Uhr

04. April 2026 um 19:23 Uhr

Doreen Dietel war fester Bestandteil von „Dahoam is Dahoam“. Doch nach ihrem – für sie – plötzlichen Serien-Aus sah es finanziell düster aus, wie die Schauspielerin jetzt berichtet.

Über 1500 Episoden lang gab Schauspielerin Doreen Dietel (51) die Trixi Preissinger in der Serie „Dahoam is Dahoam“. 2017 stieg sie aus – nicht unbedingt aus freien Stücken. Ihre Rolle wurde aus dem Quoten-Hit geschrieben. Das – für sie unerwartete – Serien-Aus sei für sie „nach zehn Jahren Loyalität und vollstem Einsatz für den BR die größte Ohrfeige“ ihrer Karriere gewesen, sagt sie im Interview mit „t-online„.

Doreen Dietel bei

Doreen Dietel bei „Dahoam is Dahoam“ IMAGO / Manfred Siebinger

Doreen Dietel hatte Existenzsorgen

Damals hatte sie ein drei Jahre altes Kind und war Hauptverdienerin. Der Serienausstieg stellte sie vor einige Herausforderungen: „Ich stand vor der Frage, was ich jetzt machen sollte. Mit Kind wäre es schwierig gewesen, nach Berlin zu gehen, um mich wieder ins Gespräch zu bringen – Klinkenputzen sozusagen.“

2018 eröffnete sie dann ein Restaurant am Tegernsee in Bayern. „Ich habe mich als Gastronomin selbstständig gemacht, weil ich die Branche kannte und schon seit meinem 15. Lebensjahr in der Gastro gearbeitet habe. Trotzdem ist Selbstständigkeit eine andere Nummer und ich habe viele Jahre Lehrgeld gezahlt“, so der frühere TV-Star.

Doreen Dietel erhält Unterstützung von ihrem Verlobten

Doreen Dietel führt aus: „Es lief vieles ohne mein Wissen schief, weil ich den falschen Leuten blind und gutgläubig vertraut habe – und nach sechs Monaten war mein Kontostand im Minus.“ Als Einzelunternehmerin habe sie den Laden „gegen die Wand gefahren“ und musste dann wieder um ihre Existenz kämpfen.

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