Robert Irwin: Krokodile verbinden ihn mit seinem Vater Steve
Der 22-jährige Naturschützer spricht in einem Podcast darüber, wie er sich seinem verstorbenen Vater besonders nah fühlt – nämlich wenn er im Australia Zoo die gleichen Krokodile füttert wie einst Steve Irwin.
Robert Irwin hat sich in einem Podcast-Interview sehr persönlich geäußert und verraten, in welchen Momenten er die Nähe zu seinem 2006 verstorbenen Vater Steve am stärksten spürt. Der 22-jährige Tierexperte arbeitet im Australia Zoo in Queensland mit denselben Krokodilen, die schon sein berühmter Vater betreute – und genau dabei fühlt er sich ihm am nächsten.
"Ich fühle mich meinem Vater am nächsten, wenn ich da drin bin, mit seinen Krokodilen, und ich sie füttere", erklärte Robert in der Sendung "Not Gonna Lie". Der Australier betont, dass ihn nicht nur die emotionale Verbindung reizt, sondern auch der Nervenkitzel: "Es ist der ultimative Adrenalinschub." Wie sein Vater möchte Robert Menschen die faszinierende Seite dieser gefürchteten Tiere zeigen und ihnen vermitteln, wie intelligent und beeindruckend Krokodile tatsächlich sind.
Nach seinem Sieg bei "Dancing with the Stars" kehrt Robert nun zur Crocodile Hunter Lodge zurück – einem Herzensprojekt der Familie am Zoo-Gelände. Die Lodge mit ihren rustikalen Hütten, Gärten und dem hauseigenen Restaurant wurde mit nachhaltigen Materialien gebaut und soll Besuchern die australische Tierwelt unmittelbar näherbringen. Die Einnahmen unterstützen den Schutz von Wildtieren – eine Mission, die die Irwins seit Jahren antreibt.