Kronprinzessin Victoria unterstützt norwegisches Königshaus in Krise
Während das norwegische Königshaus durch einen Skandal erschüttert wird, zeigt Schwedens Kronprinzessin Victoria ihre Solidarität. Bei einem Termin an der norwegisch-schwedischen Grenze will sie mit Haakon über die belastende Situation sprechen.
Das norwegische Königshaus durchlebt schwierige Zeiten: Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, Marius Borg Høiby, muss sich ab Februar 2026 vor Gericht verantworten. Dem 28-Jährigen werden insgesamt 32 Straftaten vorgeworfen, bei einer Verurteilung könnte eine Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren folgen.
In dieser belastenden Phase erhält das Paar prominente Unterstützung: Kronprinzessin Victoria von Schweden zählt zu den engsten Vertrauten von Mette-Marit und Ehemann Haakon. Nach Medienberichten war die 48-Jährige eine der ersten hochrangigen Royals, die das norwegische Paar nach der Verhaftung von Marius kontaktierten.
Am 10. September wird Victoria zur Einweihung einer neuen Polizeiwache in Magnormoen an der Grenze zwischen Norwegen und Schweden erwartet. Dort plant sie ein persönliches Gespräch mit Haakon. Royal-Expertin Ellen Myrgård Lindén sieht darin ein Zeichen der tiefen Freundschaft: Victoria stelle sich bewusst der unangenehmen Situation statt sich abzuwenden und werde sich als loyale Freundin an die Seite des Paares stellen.