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Netflix-Doku: Hulk Hogans Familie spricht über letzte Monate

23. April 2026· Tobias Ellwanger

In einer neuen Netflix-Serie blickt Hulk Hogans Familie auf sein Leben zurück. Sie berichten von Komplikationen nach einer Nackenoperation kurz vor seinem Tod im Juli 2025.

Die Netflix-Dokumentation "Hulk Hogan: Real American" gewährt Einblicke in die letzten Lebenswochen des Wrestling-Legenden. Zwei Monate vor seinem Tod unterzog sich der damals 71-Jährige einer Halswirbelsäulen-Operation, von der er sich nicht mehr vollständig erholte. Sein Sohn Nick und seine Witwe Sky berichten von einem emotional belastenden Zeitraum mit wiederholten Krankenhausaufenthalten.

Sky Hogan äußert Reue über die Entscheidung zur Operation und zeigt ein Foto des Paares von kurz davor. "Ich wünschte, er hätte die Nackenoperation nie gemacht", sagt sie in der Serie. Der Eingriff sollte dem 71-Jährigen eigentlich Erleichterung bringen. Hulk Hogan starb am 24. Juli 2025 an einem Herzinfarkt.

In noch vor seinem Tod aufgezeichneten Interviews spricht Hogan offen über die körperlichen Folgen seiner Wrestlingkarriere. Er habe jahrzehntelang starke Schmerzmittel benötigt und sich insgesamt etwa 25 Operationen unterziehen müssen, darunter mehrere an der Wirbelsäule. Seine professionelle Laufbahn beendete er 2014.

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