Kylie Minogue spricht über ihre psychische Belastung
Die 57-jährige Popikone gewährt seltene Einblicke in ihre mentale Gesundheit. In Interviews und einer neuen Netflix-Doku bricht Kylie Minogue ihr Schweigen über Ängste und Selbstzweifel – und über ihre große Liebe zu Michael Hutchence.
Kylie Minogue öffnet sich ungewöhnlich offen über ihre emotionale Verfassung. Die australische Sängerin bestätigt, dass sie regelmäßig mit Angst und Selbstzweifeln ringt. Allerdings relativiert sie: Diese Gefühle seien ein normales Maß und würden ihr Leben nicht dominieren. Stattdessen helfen ihr diese Erfahrungen, ihre Arbeit bewusster zu gestalten.
In einer kommenden Netflix-Dokumentation blickt die Grammy-Gewinnerin auf ihre fast 40 Jahre lange Karriere zurück. Darin thematisiert sie unter anderem ihre Krebserkrankung und prägende Beziehungen. Besonders emotional wird es beim Thema Michael Hutchence vom australischen Rock-Projekt INXS: Die beiden waren Ende der 1980er-Jahre ein Paar und trennten sich 1991. Minogue beschreibt diesen Herzschmerz als prägend und bezeichnet Hutchence als ihren ersten großen Liebeskummer.
Trotz aller persönlichen Herausforderungen denkt die 57-Jährige nicht ans Aufhören. Sie träumt vielmehr davon, noch mit 80 Jahren auf der Bühne zu stehen – dort fühlt sie sich am freisten und kann sich vollständig ausdrücken.