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Lisa Müller kritisiert Berichterstattung nach Platz sieben

25. November 2025· Tobias Ellwanger

Die Dressurreiterin und Ehefrau von Thomas Müller ärgert sich über die mediale Reaktion auf ihren siebten Platz bei den German Masters. Sie wirft Journalisten mangelnde Fachkompetenz vor.

Lisa Müller hat sich nach ihrem Auftritt beim Reitturnier German Masters in Stuttgart verärgert über die Berichterstattung geäußert. Mit ihrem Hengst Zonik belegte die 36-Jährige den siebten Platz, doch die öffentliche Reaktion darauf ärgert die prominente Dressurreiterin erheblich.

In Interviews kritisiert Müller, dass insbesondere allgemeine Medien über ihr Abschneiden urteilen würden, ohne Fachwissen über den Dressursport zu besitzen. Sie fühle sich ungerecht dargestellt, wenn sie ohne Sieg gleich als gescheitert hingestellt werde. Auch ihre Trainerin Isabell Werth bestätigt den Druck, unter dem Müller steht: Jeder ihrer Fehler werde von der Öffentlichkeit intensiv kommentiert.

Müller selbst sieht ihren siebten Platz in diesem hochkarätigen Feld durchaus positiv. Die Konkurrenz sei oft erfahrener und älter, erklärt sie. Ihr Fokus liegt auf der sportlichen Entwicklung mit ihren Pferden, nicht auf schnellen Urteilen von außen. Bereits Anfang Dezember startet sie beim Amadeus Indoors Horse in Salzburg ins nächste Turnier.

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