Live-Panne: Stefan Mross kämpft beim „Silvester-Schlagerbooom“ mit der Technik
Nach drei Jahren kehrt Stefan Mross endlich in eine Silbereisen-Show zurück. Sein Comeback beim „Silvester-Schlagerbooom“ verlief jedoch nicht wie erhofft: Er hatte mit Tonproblemen zu kämpfen.
Nach dem riesigen Erfolg seines „Silvester-Schlagerboooms“ begrüßte Florian Silbereisen zum zweiten Mal das neue Jahr im Ersten. Für die Feier hat er wieder die großen Namen der Schlagerwelt eingeladen – darunter Stefan Mross, der im Münchner BMW-Park auf der Bühne stand.
Für den „Immer wieder sonntags“-Moderator ist es der erste Auftritt in einer Silbereisen-Show seit drei Jahren – und dabei unterlief ihm gleich live vor Millionen Zuschauern ein Fehler.
Im Video oben: Zuschauer genervt von Florian Silbereisen und seinem „Silvester-Schlagerbooom“
Beim „Silvester-Schlagerbooom“: Stefan Mross kämpft mit der Technik
Stefan Mross hatte die „schönste bayrische Liebeserklärung“ mitgebracht – so moderierte zumindest Florian Silbereisen seinen guten Freund beim „Silvester-Schlagerbooom“ an. Mit seinem Hit „Weil i di mog“ sorgte er für Gänsehaut und bei dem ein oder anderen Zuschauer für feuchte Augen. Danach wollten die beiden Freunde noch kurz plaudern, doch Stefan Mross hatte mit seinen In-Ears zu kämpfen.

Mehr oder weniger unbeholfen versuchte Stefan Mross, das Kabel von seinem Gitarrengurt zu lösen – was die Live-Show kurz verzögerte. „Der Stefan hat sich verheddert, das kann mal passieren“, nahm Florian Silbereisen den Patzer mit Humor. Nach ein paar Sekunden hatte Stefan Mross seinen Kabelsalat unter Kontrolle und lief schnurstracks auf die andere Seite der Bühne zu Florian Silbereisen.
Stefan Mross „hängen hier die ganzen Fetzen runter“: Ton-Panne beim „Silvester-Schlagerbooom“
Mit einem „Habe d’Ehre. Servus Großer“ begrüßt er seinen alten Freund. „Geht’s? Du hast dich ein bisschen verheddert mit deinem In-Ear“, fragt Silbereisen noch einmal nach. Während der Moderator ihm schon die nächste Frage stellt und zur Tagesordnung übergeht, kämpft Mross immer noch mit seinen Kabeln.

„Mir hängen hier die ganzen Fetzen runter. Verstehst?“, gestand er. „Halt mal das Ding da“, so Mross, und drückt ihm sein Mikrofon in die Hand. Mit zwei gekonnten Handgriffen war das Kabel-Problem schließlich gelöst. Nachdem sich Stefan Mross endlich von dem Gewirr befreit hatte, konnte die Show weitergehen.



