Maria Teresa kämpft mit Tränen, als sie über Tod des Bruders spricht

Maria Teresa kämpft mit Tränen, als sie über Tod des Bruders spricht
„Dieses Lied erinnert mich an ihn“

Maria Teresa kämpft mit Tränen, als sie über Tod des Bruders spricht

von Nadine Miller

09.01.2026, 07:44 Uhr

09. Januar 2026 um 07:44 Uhr

In einem „Face B“-Interview spricht Maria Teresa über ein Lied, das sie an ihren verstorbenen Bruder erinnert – und wird dabei sichtlich emotional.

Der Tod ihres jüngeren Bruders Luis Mestre (†64) am 1. Juni 2022 in Genf (Schweiz) zählt sicher zu den schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben von Maria Teresa von Luxemburg (69).

Die Großherzogin sprach 2022 im Zuge eines Interviews über ihren Verlust – ausgelöst durch eine scheinbar einfache Frage nach Liedern, die sie besonders bewegen. Der öffentliche Instagram-Kanal des Palasts postete einen Zusammenschnitt des Interviews mit den emotionalen Szenen am Dienstag (6. Januar) via Instagram.

Maria Teresa von Luxemburg kämpft mit den Tränen

Maria Teresa nannte in dem Interview einen Song, der für sie besondere Bedeutung hat: „Memories“ von Maroon 5.

Im Interview mit der RTL-Sendung „Face B“ erklärte die Frau von Henri von Luxemburg (70): „Ihre Melodie und auch ihre Texte berühren mich tief, weil sie nicht nur schön, sondern auch nostalgisch ist.“

Wie in dem Instagram-Clip zu sehen ist, brach kurz darauf ihre Stimme und ihre Augen füllten sich mit Tränen, als sie sagte: „Dieses Lied erinnert mich an ihn, von dem Zeitpunkt, als mein Bruder starb.“

Für ihre Liebe mit Henri musste sie kämpfen

Der Tod von Luis Mestre war nicht der erste Verlust für Maria Theresia: Bereits 2015 starb ihr älterer Bruder José Antonio (†62) in Miami.

Die aus Kuba stammende Familie Mestre floh nach der Revolution zunächst in die USA und ließ sich später in Europa nieder. In der Schweiz lernte Maria Teresa Ende der 1970er-Jahre Erbgroßherzog Henri kennen, der dort Politikwissenschaften studierte.

Ihre Liebe stieß im luxemburgischen Adel zunächst auf Widerstand, da Maria Teresa als nicht standesgemäß galt – besonders Henris Mutter äußerte Bedenken. Nach vier Jahren hielten die beiden dennoch an ihrer Beziehung fest, machten sie öffentlich und heirateten 1981 am Valentinstag.

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