Marius bekommt im Gefängnis wieder Besuch von Mette-Marit & Haakon

Marius bekommt im Gefängnis wieder Besuch von Mette-Marit & Haakon
Bild aufgetaucht

Mette-Marit & Haakon besuchen Marius erneut hinter Gittern

von Nadine Miller

17.03.2026, 07:20 Uhr

17. März 2026 um 07:20 Uhr

Mette-Marit entschuldigt sich bei König Harald:

Photo by Rune Hellestad – Corbis/Corbis via Getty Images

Nach einer Pause besuchte Mette-Marit ihren Sohn Marius Borg Høiby erneut im Gefängnis – begleitet von Kronprinz Haakon.

  • Im Video oben seht ihr Mette-Marits Entschuldigung nach dem Epstein-Skandal.

Kronprinzessin Mette-Marit (52) hatte sich seit Wochen weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, nachdem ihr Name in den veröffentlichten Akten des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) aufgetaucht war. Während dieser Zeit wurde sie kaum gesehen und beschränkte sich auf eine schriftliche Entschuldigung, in der sie ihr Bedauern über die Freundschaft zu Epstein ausdrückte.

Jetzt ist Mette-Marit wieder in der Öffentlichkeit aufgetaucht: Sie besuchte ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) im Gefängnis, wo dieser sich wegen 38 Anklagen in einem laufenden Verfahren verantworten muss.

Mette-Marit und Haakon besuchen Marius im Gefängnis

Auf Fotos der norwegischen Zeitung „Se og Hør“ ist Kronprinzessin Mette-Marit gemeinsam mit ihrem Ehemann, Kronprinz Haakon (52), im Auto auf dem Weg zum Gefängnis zu sehen.

Laut Bericht soll der Besuch der beiden mit Marius etwas mehr als eine Stunde gedauert haben.

Ein anderes Mal wurde sie auch schon von Kronprinz Haakon ins Gefängnis begleitet. Der Besuch zeigt klar, dass das Kronprinzenpaar fest zu Marius hält. Mette-Marit beweist Stärke: Trotz eigener Belastungen – von ihrer chronischen Lungenfibrose bis hin zu den Folgen der öffentlichen Kontroverse rund um den Epstein-Skandal – ist sie entschlossen, ihren Sohn in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen.

Marius Borg Høiby mit seiner Mutter Mette-Marit von Norwegen am 16. Juni 2022

Marius Borg Høiby mit seiner Mutter Mette-Marit von Norwegen am 16. Juni 2022 Photo by LISE ASERUD/NTB/AFP via Getty Images

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