Massimo Sinató verlässt mitten in Liveshow „Let’s Dance“: „Private Gründe“

Massimo Sinató verlässt mitten in Liveshow „Let’s Dance“: „Private Gründe“
„Private Gründe“

Während „Let’s Dance“ Live-Show verschwindet Massimo Sinató plötzlich

Privat

Autorenprofil Jenny

von Jennifer Nowak

12.04.2026, 06:58 Uhr

12. April 2026 um 06:58 Uhr

Profitänzer Massimo Sinató sorgt bei „Let’s Dance“ für einen überraschenden Moment. Er verlässt mitten in der Liveshow das Studio – aus „privaten Gründen“.

In der fünften Live-Ausgabe von „Let’s Dance“ am 10. April ist Massimo Sinató während der laufenden Sendung plötzlich nicht mehr im Studio gewesen. Zu Beginn der Show und beim Tanz mit Schauspielerin Esther Schweins war der Profitänzer noch zu sehen, beim abschließenden Schnelldurchlauf aller Paare fehlte er jedoch.

Moderator Daniel Hartwich erklärte dem TV-Publikum, Sinató habe die Sendung aus „privaten Gründen“ verlassen müssen. Weitere Angaben zu den Hintergründen machte RTL nicht.

Massimo Sinató verlässt „Let’s Dance“-Live-Show

Zuvor hatten Sinató und seine prominente Tanzpartnerin Esther Schweins mit einem emotionalen Tango das Publikum und die Jury überzeugt. Der Auftritt stand ganz im Zeichen der Mutter der Schauspielerin, Lieselotte, die kurz zuvor ihren 90. Geburtstag gefeiert hatte und in einem Mannheimer Pflegeheim lebt. Schweins widmete ihr den Tanz ausdrücklich: „Heute tanz ich nur für sie“, so die Schauspielerin.

Länger auf ihren Tanzpartner muss die 55-Jährige aber wohl nicht verzichten. In der kommenden Woche soll Massimo Sinató wieder mit Esther Schweins, die allein das Weiterkommen in die nächste Runde feiern musste, auf dem Parkett stehen.

Massimo Sinató hat am 10. April

Massimo Sinató hat am 10. April „Let’s Dance“ vorzeitig verlassen Imago/Panama Pictures

Gustav Schäfer eilt mit Privatjet zu „Let’s Dance“

Doch das plötzliche Verschwinden von Massimo Sinató war nicht der einzige ungewöhnliche Moment der Tanz-Show. Denn während der Profitänzer nur das Ende der Sendung verpasste, war ein Kandidat fast die komplette „Let’s Dance“-Ausgabe nicht dabei und kam extra für seinen Auftritt im Privatjet angeflogen.

Der Grund ist recht simpel: „Let’s Dance“-Kandidat Gustav Schäfer hatte mit seiner Band „Tokio Hotel“ einen Auftritt bei den „Radio Regenbogen Awards“ in Rust Das Problem dabei? Der Auftritt war um 20.40 Uhr am Freitagabend – knapp 400 Kilometer von Köln-Ossendorf entfernt, wo „Let’s Dance“ ab 20.15 Uhr live ausgestrahlt wurde.

Für Schäfer musste also alles glattgehen, damit er auch nur die geringste Chance hatte, zu seinem Tanz im Studio zu sein. Und der Schlagzeuger hatte tatsächlich Glück. Direkt nach seinem Auftritt ging es mit einem Privatjet Richtung Köln. Knapp vor seinem Tanz traf Gustav Schäfer schließlich im Studio ein. Seiner Tanzperformance hat der Zeitstress und die eilige Anreise allerdings keinen Abbruch getan.

Die Jury zeigte sich von seinem Charleston komplett begeistert und so konnten sich Gustav Schäfer und seine Tanzpartnerin Anastasia nicht nur über 27 Punkte, sondern auch über das Ticket in die nächste Runde freuen.

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