Mette-Marit gesteht „unglaublich viele Selbstvorwürfe“ im Absturz ihres Sohnes

Mette-Marit gesteht „unglaublich viele Selbstvorwürfe“ im Absturz ihres Sohnes
Marius Borg Høiby steht bald vor Gericht

Mette-Marit gesteht „unglaublich viele Selbstvorwürfe“

von spot on news

26.12.2025, 10:09 Uhr

26. Dezember 2025 um 10:09 Uhr

Für Mette-Marit und ihren Sohn Marius stehen wegweisende Wochen bevor.

Für Mette-Marit und ihren Sohn Marius stehen wegweisende Wochen bevor. imago/PPE

In einer TV-Doku des NRK mit dem Titel „Das Jahr mit der Königsfamilie“ spricht Mette-Marit von Norwegen erstmals ausführlich über die Vorwürfe gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby.

Mette-Marit von Norwegen: „Gemeinsam haben wir unser Bestes gegeben“

Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Kronprinz Haakon (52), äußert sich Mette-Marit nun erstmals ausführlich zu den Herausforderungen, die diese Situation für sie als Eltern mit sich bringt. Die Kronprinzessin zeigt sich in der TV-Doku „Das Jahr mit der Königsfamilie“ des norwegischen Senders NRK betroffen und kritisiert die öffentliche Berichterstattung über den Fall. „Was mich vielleicht am meisten ärgert, ist die Kritik an unserem Umgang mit der Situation als Eltern. Dass wir sie nicht ernst genommen hätten. Das finde ich schwierig“, erklärt sie. Mette-Marit betont, dass sie und ihr Mann den Ernst der Lage erkannt und entsprechend gehandelt hätten. „Gemeinsam haben wir unser Bestes gegeben und professionelle Hilfe gesucht“, fügt sie hinzu.

Marius Borg Høibys Eltern unter Druck

Mette-Marit beschreibt die emotionalen Herausforderungen, die mit den schweren Vorwürfen gegen ihren Sohn einhergehen. „Wenn dem eigenen Kind derartig schwere Vorwürfe gemacht werden, sind damit für die Eltern zwangsläufig unglaublich viele Selbstvorwürfe verbunden“, sagt sie. Gleichzeitig macht sie deutlich: „Ich finde es schwierig, für Dinge verantwortlich gemacht zu werden, die ich nicht getan habe.“

Die Anschuldigungen gegen Marius Borg Høiby, darunter mutmaßliche Vergewaltigung, Körperverletzung und häusliche Gewalt, stehen seit etwa einem Jahr im Raum. Auf die Frage, warum sie erst jetzt Stellung bezieht, erklärt Mette-Marit: „Wir waren stets der Ansicht, dass diese Angelegenheit vor Gericht geklärt werden muss. Dort gehört sie hin. Und wir wollen uns weder mit dem Fall selbst noch mit privaten Angelegenheiten befassen, bevor er nicht vor Gericht verhandelt wurde.“

Werden Mette-Marit & Haakon von Norwegen am Prozess teilnehmen?

Der bevorstehende Prozess soll sieben Wochen dauern, ein Urteil wird Ende März erwartet. Ob Mette-Marit und Kronprinz Haakon persönlich an den Verhandlungen teilnehmen werden, bleibt unklar. Kronprinz Haakon äußert sich dazu zurückhaltend: „Wir haben dazu klare Vorstellungen, aber ich glaube, wir sind noch nicht ganz bereit, darüber zu sprechen. Wir müssen die Dinge der Reihe nach angehen.“

Von (stk/spot)

Alles zum Prozess gegen Marius Borg Høiby

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