Nach Andrews Festnahme: Sarah Ferguson ist „sehr, sehr niedergeschlagen“

Nach Andrews Festnahme: Sarah Ferguson ist „sehr, sehr niedergeschlagen“
Nach Andrews Festnahme

Sarah Ferguson ist „sehr, sehr niedergeschlagen“

Toska Kelmendi

Melanie Althoff arbeitet als Entertainment-Redakteurin bei FOCUS online

von Melanie Althoff

21.02.2026, 19:30 Uhr

21. Februar 2026 um 19:30 Uhr

Neben Andrew Mountbatten-Windsor ist auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson in den Epstein-Skandal verwickelt. Die ehemalige Herzogin soll nach Andrews Festnahme vollkommen fertig sein.

Am 19. Februar wurde Andrew Mountbatten-Windsor wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen. Er soll in seiner früheren Rolle als Handelsbeauftragter vertrauliche Dokumente an den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben haben. 

Seine Ex-Frau Sarah Ferguson, die ebenfalls in den Epstein-Skandal verwickelt ist, hält sich seither bedeckt. Wie Insider gegenüber „Daily Mail“ berichten, soll es der 66-Jährigen nach Andrews Festnahme aber alles andere als gut gehen. „Sie fühlt sich zutiefst deprimiert und glaubt, dass die ganze Welt gegen sie ist. Sie ist sehr, sehr niedergeschlagen“, erzählte ein Freund von Fergie, die möglicherweise eine Aussage machen muss. „Einige Leute, darunter auch Sarah selbst, machen sich Sorgen um ihre psychische Gesundheit.“

Royal-Insider ist sich sicher: Sarah Ferguson empfindet keine Reue

Sarah Ferguson sei geradezu verzweifelt, erklärt die Quelle weiter. Doch: „Was sie offenbar nicht empfindet, ist Reue für das, was geschehen ist. Sie möchte nur, dass das alles vorbei ist und sie ihr Leben weiterleben kann. Sie steckt den Kopf in den Sand“, meint der Insider. 

Selbst hat sich Sarah Ferguson noch nicht zu den Schlagzeilen der vergangenen Tage geäußert. Auch, wo sie sich zurzeit aufhält, ist nicht bekannt.

Bereits seit Jahren steht die frühere Schwiegertochter der Queen wegen ihrer Verbindungen zu Epstein, mit dem sie auch nach dessen Verurteilung Kontakt hatte, in der Kritik. Durch die sogenannten Epstein-Akten kommen nach und nach immer mehr Details ans Licht. Unter anderem soll Sarah Ferguson über Jahre hinweg immer wieder Geld von Epstein angenommen haben.

Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor stehen bereits seit Jahren in der Kritik

Sarah Ferguson und Andrew Mountbatten-Windsor stehen bereits seit Jahren in der Kritik IMAGO / i Images

Sarah Ferguson im Epstein-Sumpf: „Die ganze Situation ist toxisch“

Wie der Informant der „Daily Mail“ weiter berichtet, wenden sich gerade wohl immer mehr frühere Freunde von der einstigen Herzogin von York ab. „Die ganze Situation ist toxisch. Niemand will etwas damit zu tun haben. […] Die ganze Familie ist offen gesagt am Ende. Niemand wird jetzt noch sein Portemonnaie öffnen. Sarah möchte in Ruhe gelassen werden, um ihr Leben weiterleben zu können, aber das wird wohl kaum passieren.“

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