Nach Anzeige von Ex Laura: Anwalt von Jimi Blue Ochsenknecht meldet sich zu Wort

Nach Anzeige von Ex Laura: Anwalt von Jimi Blue Ochsenknecht meldet sich zu Wort
Nach Anzeige von Ex Laura

Anwalt von Jimi Blue Ochsenknecht meldet sich zu Wort

von spot on news

31.03.2026, 20:55 Uhr

31. März 2026 um 20:55 Uhr

Jimi Blue Ochsenknechts Ex-Partnerin Laura-Marie Geissler hat Strafanzeige gegen ihn erstattet. Das bestätigt der Anwalt des Schauspielers. Die geltend gemachten Forderungen seien jedoch unbegründet, betonte er.

Anwalt äußert sich zu Forderungen von Ochsenknechts Ex-Partnerin

Demnach zeigte Geissler ihren Ex-Partner bei der Staatsanwaltschaft München wegen Betrugs an. Der Kern des Streits soll ein Darlehen über 20.000 Euro aus dem Juli 2023 sein, von dem Ochsenknecht bisher erst 8.000 Euro zurückgezahlt habe.

„Falsch ist jedoch, dass ihr diese Forderung zusteht. Frau Geissler und Herr Ochsenknecht waren sich über eine Aufrechnung der Schuld einig“, betonte Skradde gegenüber spot on news weiter. Von einer Straftat könne daher keine Rede sein, vielmehr gehe er davon aus, dass die Ex-Partnerin seines Mandanten „in Wirklichkeit nur um Aufmerksamkeit ringt und daher eine Strafanzeige erstattete“. Der „Wilde Kerle“-Star und die Rennfahrerin waren von 2022 bis 2024 ein Paar.

Jimi Blue Ochsenknecht und Laura-Marie Geissler waren zwei Jahre ein Paar.

Jimi Blue Ochsenknecht und Laura-Marie Geissler waren zwei Jahre ein Paar. IMAGO / Rene Schulz

Wieder Ärger für Jimi Blue Ochsenknecht

Jimi Blue Ochsenknecht, der offen über seine Prozesskosten sprach, hat in letzter Zeit zahlreiche Schlagzeilen wegen Justizärgers geschrieben. Skraddes Kanzlei hatte ihn im August 2025 bereits wegen einer unbezahlten Hotelrechnung von knapp 14.000 Euro vor dem Landgericht Innsbruck vertreten. Ochsenknecht hatte Ende 2021 mehrere Tage in einem Vier-Sterne-Hotel in Tirol seinen Geburtstag gefeiert und die Rechnung für Übernachtungen, Restaurantbesuche und Transportleistungen jahrelang nicht beglichen, auch nicht nach einem zivilgerichtlichen Urteil. Die Staatsanwaltschaft Innsbruck stellte schließlich einen Europäischen Haftbefehl aus, Ochsenknecht wurde in Hamburg festgenommen und nach Österreich ausgeliefert. Der Prozess endete mit einer Zahlung von 18.000 Euro ohne Urteil.

Erst im März wurde zudem ein Strafbefehl des Amtsgerichts München über 80 Tagessätze gegen Ochsenknecht rechtskräftig, weil er 2022 zwei Restaurantrechnungen in Graz nicht bezahlt hatte. Er habe die Schuld auf sich genommen, die Strafe akzeptiert und sich entschuldigt, sagte Ochsenknecht dazu auf Instagram. „Ich habe früher nicht alles richtig gemacht“, so der 34-Jährige. „Aber ich versuche seit letztem Jahr, alles richtig zu machen, besser zu machen“. Er arbeite „charakterlich, beruflich, finanziell“ an sich.

Von (eyn/spot)

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