Neue Enthüllungen: Sarah Fergusons verzweifelte Mails an Jeffrey Epstein

Corbis/Corbis via Getty Images
Kein Tag ohne neue Negativ-Schlagzeilen für Andrew Mopuntbatten-Windsor oder Ex-Frau Sarah Ferguson. Die ehemaligen Herzogin von York wollte 2010 sogar einen Job von Sexual-Straftäter Jeffrey Epstein.
Die ehemalige Herzogin von York, Sarah Ferguson (66), steht erneut im Rampenlicht – und ja, mal wieder ziemlich unfreiwillig und ja, mal wieder in Zusammenhang mit Skandal-Finanzier Jeffrey Epstein (†66). Wie „Daily Mail“ berichtet, schrieb Ferguson im Jahr 2010 mehrere verzweifelte E-Mails an Epstein, in denen sie um eine Anstellung als Hausassistentin bat. Besonders brisant: Zur damaligen Zeit stand Epstein bereits wegen seiner Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs unter Hausarrest in Florida.
Sarah „Fergie“ Fergusons verzweifelte Bitten um Hilfe und Geld
Die E-Mails, die nun veröffentlicht wurden, geben Einblick in Fergusons schwierige finanzielle Lage zu jener Zeit. Eine der Nachrichten aus dem Mai 2010 lautet: „Warum bekomme ich nicht einfach die Position als Hausassistentin? Ich bin äußerst fähig und brauche das Geld dringend. Bitte, Jeffrey, denk darüber nach.“
Laut „Daily Mail“ sorgten Fergusons Hilferufe bei Ghislaine Maxwell (64), der wohl engsten Vertrauten Epsteins, für großen Unmut. Maxwell, die heute eine Gefängnisstrafe wegen Menschenhandels verbüßt, soll die Bittsteller-Mails angeblich als belastend und verzweifelt empfunden haben.
Nähe zu Jeffrey Epstein wurde ausgenutzt
Epstein, der als einer der einflussreichsten Männer seiner Zeit galt, betrachtete Ferguson offenbar kritisch. Ein Insider gab an, dass er sie genutzt habe, um Zugang zu deren Ex-Ehemann Andrew Mountbatten-Windsor (65), damals noch Prinz Andrew, zu bekommen. Privat habe Epstein jedoch eher abfällig über „Fergie“ gesprochen. Trotzdem habe diese hartnäckig und wiederholt Kontakt gesucht. In einer weiteren E-Mail von September 2010 schrieb sie: „Wann wirst du mich einstellen? Meine Freundschaft hält bis zum letzten Atemzug. Liebe dich jetzt und für immer.“
In Fergusons Umfeld wurde ihr Verhalten teils als „pathetisch“ bezeichnet. Ihre Freundschaft zu Epstein bezeichnete sie später, im Jahr 2011, selbst als Fehler in der Urteilsfähigkeit.
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