Taron Egerton (36) will nicht als James Bond vor der Kamera stehen. Der britische Schauspieler, der durch seine Rolle in „Kingsman: The Secret Service“ bekannt wurde, hat sich nun öffentlich von den Spekulationen um eine mögliche 007-Besetzung distanziert. Gegenüber dem Magazin Rolling Stone Australia erklärte der 36-Jährige, dass er sich nicht als den richtigen Kandidaten für die legendäre Rolle des Geheimagenten sehe. „Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass das zu mir passt“, betonte Taron. Obwohl er ein großer Fan der ikonischen Filmreihe sei, könne er sich selbst nicht in der Rolle vorstellen.
Der Schauspieler, der für seine Darstellung als Elton John in „Rocketman“ mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde, erklärte weiter: „Ich denke, es gibt großartige Kandidaten dafür, und ich denke, es ist ganz offensichtlich eine riesige Kino-Institution.“ Seinen eigenen Karriereweg sehe er jedoch anders: „Ich habe einfach das Gefühl, dass mein Weg weniger großartig und idealisiert ist.“ Bereits im vergangenen Jahr hatte Taron gegenüber Collider geäußert, dass die Bond-Rolle für ihn wohl Verschwendung wäre.
Seit Daniel Craig (58) 2021 in „Keine Zeit zu sterben“ zum letzten Mal als Agent 007 zu sehen war, rätselt die Filmwelt über seine Nachfolge. Daniel hatte die Rolle von 2006 bis 2021 verkörpert. Wer künftig die Lizenz zum Töten erben wird, bleibt weiterhin offen. Während Taron sich nun aus dem Rennen genommen hat, sorgte zuletzt Callum Turner (36) bei der Berlinale in Berlin für Aufsehen, als er bei einer Pressekonferenz auf die Frage nach einer möglichen Bond-Rolle auswich und sich nicht dazu äußern wollte. Laut der Zeitung The Sun sollen die Dreharbeiten zum nächsten Film noch vor Ende des Jahres beginnen. Die Vorbereitungen für die Zusammenstellung des Filmteams und die Organisation der Produktion hätten bereits begonnen, hieß es.
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