Nilam Farooq offenbart Fehlgeburt – und macht Produktion schwere Vorwürfe
Kürzlich überraschte Nilam Farooq noch mit süßen Schwangerschafts-News. Doch nun offenbart sie, dass sie einst eine Fehlgeburt inmitten von Dreharbeiten erlitt – und dabei gänzlich im Stich gelassen wurde.
Ihr Privatleben hält Nilam Farooqs (36) streng geheim. Umso mehr überraschte die Schauspielerin mit der frohen Botschaft über ihre (erneute) Schwangerschaft. Die süßen News teilte sie vor wenigen Wochen in den sozialen Medien. Allerdings auch, um die Kontrolle darüber zu haben, was über sie berichtet wird: Zuvor sind Babybauch-Fotos der 36-Jährigen aufgetaucht, die die Berichterstattung anheizten. Offenbar gänzlich freiwillig gewährt Nilam nun erneut einen sehr privaten Einblick. Einst erlitt sie eine Fehlgeburt inmitten einer Produktion, gegen die sie nun schwere Vorwürfe erhebt.
„Ein Todesfall”: Nilam Farooq schildert schmerzhafte Fehlgeburt
Der Weg zum eigenen Kind ist für viele Frauen (und deren Partner*innen) oftmals kein leichter. So auch für Nilam Farooq. Die „Contra”-Schauspielerin enthüllt jüngst im Podcast „Sounds Familiar”, dass sie schonmal ein Kind verloren hat. Wie traumatisch Nilam dies empfand, schildert sie gegenüber Sissi Rasche (40), einer Hebamme. Die psychische Belastung einer Fehlgeburt ist laut Nilam „so so krass, weil es ein Todesfall ist”. Im Gespräch blickt Nilam immer wieder zur Seite, scheint emotional zu werden. „Es ist ein Verlust, es ist ein Liebeskummer, es ist ein Aufgeben von ganz vielen Vorstellungen, die du hattest”, fügt sie hinzu. Unvorstellbar, so etwas zu verkraften. Als sei das jedoch nicht schlimm genug, offenbart Nilam zudem die erschreckenden Umstände, unter denen sie ihre Fehlgeburt erlitt.
Schauspielerin rechnet mit Produktion ab
Sie hatte zu der Zeit „gerade gedreht”, verrät sie. Inmitten der Dreharbeiten schlug ihr Körper dann Alarm. Doch am Set wollte die Schauspielerin den Verantwortlichen „nicht sagen, was Sache ist“. Stattdessen meldete sie dem Produktionsteam, dass sie einen „medizinischen Notfall” habe und sie ihr „eine Stunde irgendwie, wenn ich drehe” freischaufeln müssten. Nilam sagte, sie fahre in der Zeit „mit einem Fahrer schnell zum Arzt”. Mit Nachdruck machte sie ihnen deutlich: „Ich muss dahin.” Doch anstelle von Hilfe, wurde Nilam zurückgewiesen: „Dann haben die gesagt: ‚Ne, das können wir nicht machen'“, erklärt sie. Die Produktion sei nicht bereit gewesen, ihr diesen Zeitslot zu geben. „Und am Ende war ich … die Komplizierte“, schildert sie. Erschreckend. Schlussendlich sei sie dann trotzdem zum Arzt gefahren.
Der einschneidende Moment scheint die werdende Mama bis heute zu begleiten: Durch die Fehlgeburt hat sich eine „neue Angst” in ihr für die Zukunft aufgemacht, die immer bleiben würde. Bleibt ihr nur zu wünschen, dass sie diesen Schmerz überwinden kann.

,regionOfInterest=(367,257)&hash=c1dbb6121dd946661b7846ddfeb503897a67ed68c1b52e390882b95ced0edf0c)


