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Nina Anhan spricht über die Schattenseiten: "Ich liebe Aykut, aber nicht Haftbefehl"

31. Oktober 2025· Hitkanal.FM Redaktion

In der neuen Netflix-Doku äußert sich die Ehefrau des Rappers erstmals offen über ihre angespannte Beziehung. Sie beschreibt das Leben zwischen Ruhm, Drogen und emotionalem Chaos.

Die Ehefrau von Rapper Haftbefehl, Nina Anhan, gewährt in der kommenden Netflix-Dokumentation "Babo – Die Haftbefehl-Story" intime Einblicke in ihre Ehe. Mit deutlichen Worten trennt sie dabei zwischen ihrem Mann Aykut und dessen öffentlicher Künstlerpersönlichkeit: "Den Aykut liebe ich, den Haftbefehl nicht", erklärt sie und bringt damit ihre innere Zerrissenheit zum Ausdruck.

Nina berichtet von gravierenden Belastungen im Alltag: Ihr Partner sei häufig nicht erreichbar, versäume wichtige Termine und lasse Familie im Stich. Ein besonders emotionales Detail: Die Kinder finden ihren Vater manchmal am Morgen schlafend im Auto auf der Einfahrt statt im Haus bei ihnen. Auch ein geplanter Familienurlaub endete damit, dass Aykut die Reise verleugnete, während Nina und die Kinder allein zum Flughafen fahren mussten. "Der Haftbefehl hat schon einiges zerstört", sagt sie mit Blick auf die Konsequenzen seiner Karriere für die Familie.

Dennoch signalisiert Nina weiterhin Hoffnung auf Besserung. Obwohl ihre anfängliche Verliebtheit über die Jahre verblasst ist, betont sie: "Ich würde alles stehen und liegen lassen, damit wir wieder zusammenfinden." Die Doku zeigt ein Leben zwischen materiellem Wohlstand und persönlichem Schmerz, das viele Fragen zur Vereinbarkeit von Künstlerdasein und Familie aufwirft.

H
Hitkanal.FM Main
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