Oliver Pocher zieht über Stefan Raab her: „Katastrophal gescheitert“
Oliver Pocher kritisiert Stefan Raab in einer neuen Podcast-Folge scharf. Seiner Ansicht nach sei das Comeback des TV-Stars bei RTL misslungen, und er habe frühere Werte über Bord geworfen.
Oliver Pocher (48) geht erneut hart mit seinem langjährigen Rivalen Stefan Raab (59) ins Gericht. In der aktuellen Folge des Podcasts „Tomorrow – Business. Stars. Lifestyle“ von GQ-Chefredakteur Tom Junkersdorf kritisiert der Comedian Raabs TV-Comeback scharf.
Auf die Frage nach seiner Einschätzung von Raabs Rückkehr zu RTL sagt Pocher: „Er ist katastrophal gescheitert, mit jeder Woche, die er weiter on Air ist, schaufelt er sich sein eigenes Grab.“
„Inhalte über Bord geworfen“: Oliver Pocher teilt gegen Stefan Raab aus
Besonders kritisch sieht Pocher, dass Raab seine frühere Entscheidung, die TV-Bühne endgültig zu verlassen, einfach ignoriert habe. „Das Schlimme ist, dass er eigentlich seine Inhalte und Werte, die er mal hatte, einfach hinten über Bord geworfen hat und jetzt den Turnaround einfach nicht mehr hinbekommt“, so der 47-Jährige weiter.
Oliver Pocher, der kürzlich eine Fremdgeh-Beichte abgelegt hat, bezweifelt außerdem, dass finanzielle Motive eine Rechtfertigung für Raabs Rückkehr sein sollten. „Geld darf bei Stefan keine Motivation sein, es ist scheißegal, ob er am Abend zehn oder 15 Millionen mehr oder weniger verdient“. Pocher übt zudem Kritik an Stefan Raabs Inhalten. „Es sind Matzen, die du vor 20 Jahren gedreht hast. Das ist dann nicht mehr lustig“, so der Comedian weiter im Gespräch.
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Abschließend merkt Oliver Pocher an: „Keine seiner Sendungen, die er produziert hat, hat in den letzten 20 Jahren wirklich funktioniert“. Für Oliver Pocher sei das immer nur „das Ding des Jahres“ und die Liste der Flops sei immens.
Hintergrund der Kritik ist Raabs TV-Comeback im September 2024. Nach ersten Shows wie „Du gewinnst hier nicht die Million“ und „Die Stefan Raab Show“, die bei Kritikern und Publikum eher durchwachsen angekommen sind.

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