Königshaus untersagt Andrew das Reiten
Nach seiner Verhaftung darf der 66-Jährige nicht mehr auf seinen Pferden reiten. Das Königshaus will vermeiden, dass er in der Öffentlichkeit gesehen wird.
Der britische Palast hat ex-Prinz Andrew ein Reitverbot erteilt. Das Machtwort kam direkt von König Charles und gilt während der laufenden Ermittlungen gegen den 66-Jährigen.
Nach seiner Festnahme in der vergangenen Woche wird Andrew untersagt, auf seinen Pferden zu reiten. Hintergrund des Verbots ist laut Insider-Informationen die Öffentlichkeitswirkung: Das Königshaus möchte nicht, dass der in Ungnade gefallene Ex-Prinz lächelnd und entspannt beim Reiten fotografiert wird – das könnte in seiner Situation ein schlechtes Licht auf die Krone werfen.
Das Reiten war Andrews bevorzugte Freizeitbeschäftigung. Er lebte zuletzt stark isoliert auf dem Anwesen in Windsor und wird jetzt nur noch von zwei Bediensteten und seinen Hunden begleitet – darunter auch zwei Corgis, die ursprünglich seiner verstorbenen Mutter Königin Elizabeth II. gehörten.