Prinz Philip soll wegen „The Crown“ Anwälte konsultiert haben

Prinz Philip soll wegen „The Crown“ Anwälte konsultiert haben
„Äußerst verärgert“

Prinz Philip soll wegen „The Crown“ Anwälte konsultiert haben

von spot on news

02.04.2026, 16:13 Uhr

02. April 2026 um 16:13 Uhr

In einem neuen Buch heißt es, dass Prinz Philip wegen einiger Szenen der Netflix-Serien „The Crown“ so wütend war, dass er Anwälte einschalten wollte.

Die Netflix-Serie „The Crown“ ist für den Streamingdienst ein großer Erfolg, sorgt aber seit Jahren für Streit über die Darstellung der britischen Königsfamilie. Nun berichtet ein Autor, der verstorbene Prinz Philip (1921-2021), Ehemann von Queen Elizabeth II. (1926-2022), sei über eine bestimmte Szene derart verärgert gewesen, dass er juristische Schritte in Erwägung gezogen habe.

Die Diskussion dreht sich erneut um die Frage, wie nah „The Crown“ an den tatsächlichen Ereignissen im Leben der Royals bleibt. Hugo Vickers (74), Verfasser des neuen Buchs „Queen Elizabeth II: A Personal History“, schildert im Gespräch mit der „Daily Mail“ für das Format „Palace Authorised“, wie tief die Serie den Prinzgemahl angeblich getroffen habe.

„The Crown“ sei „grundlegend unehrlich“

Vickers bezeichnet „The Crown“ als „schreckliche Serie“, denn es sei leider „eine aufwendige Produktion mit sehr guten Schauspielern und Schauspielerinnen“ sowie einem gut geschriebenen Drehbuch gewesen. Gleichzeitig sei die Serie aber auch „grundlegend unehrlich“ gewesen, weil es seiner Ansicht nach die Macher nicht hätte weniger interessieren können, „was wirklich passiert ist“.

Prinz Philip beriet sich wegen Darstellung vom Tod seiner Schwester

Nach seinen Worten verbinden die Drehbuchautorinnen und -autoren bisweilen zwei Ereignisse, die so ähnlich tatsächlich stattgefunden haben, zu einer Szene, „das absolut nicht passiert ist“. Für den Biografen sei „das Schändlichste, was sie getan haben, als sie versucht haben, Prinz Philip, dessen Testament ein Geheimnis bleibt, für den Tod seiner Schwester verantwortlich zu machen“. Diese Darstellung habe den Prinzgemahl „äußerst verärgert“ und ihn veranlasst, sich mit seinen Anwälten zu beraten. Es sei „beschämend“, dass Zuschauerinnen und Zuschauer solche Szenen für wahr hielten, obwohl sie es nach Ansicht von Vickers nicht seien.

Von (wue/spot)

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