Prinz William drängt zu Konsequenzen gegen Andrew und Ferguson
Nach neuen Enthüllungen zur Epstein-Verbindung von Prinz Andrew und Sarah Ferguson soll Prinz William seinen Vater König Charles zum Handeln auffordern. William halte die beiden für eine Belastung.
Die Skandale um Prinz Andrew und seine Ex-Frau Sarah Ferguson reißen nicht ab. Eine erneut aufgetauchte E-Mail Fergusons an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein von 2011 sorgte für neue Kontroversen. Darin nannte sie ihn einen "treuen und großzügigen Freund" – obwohl sie zuvor behauptet hatte, den Kontakt beendet zu haben. Die Folge: Ferguson verlor sieben Positionen als Schirmherrin von Wohltätigkeitsorganisationen.
Auch ein kürzlich veröffentlichtes Enthüllungsbuch bringt Andrews Verhältnis zu Epstein erneut in die Schlagzeilen. Demnach war die Verbindung intensiver und länger als bislang bekannt. König Charles III. hat bereits Maßnahmen eingeleitet – er entzog Andrew private Mittel und baute Sicherheitsdienste ab. Trotzdem zögert der Monarch, die beiden vollständig auszuschließen.
Prinz William teilt diese Zurückhaltung offenbar nicht. Wie Insider berichten, hält William Andrews und Fergusons anhaltende Präsenz bei royalen Veranstaltungen für zunehmend problematisch und übt Druck auf seinen Vater aus. Der jüngere Prinz soll gezielt zum Handeln drängen.