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Prozess gegen Marius Borg Høiby: Videos in verschlüsselter App versteckt

14. Februar 2026· Hitkanal.FM Redaktion

Am 8. Prozesstag gegen Norwegens Kronprinzessin Sohn werden belastende Videoaufnahmen von seinem Handy thematisiert. Marius Borg Høiby soll diese in einer Geheim-App gespeichert haben.

Im Prozess gegen Marius Borg Høiby (29), Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, wurde am 8. Verhandlungstag eine Zeugin befragt. Die Frau berichtet von der Nacht nach einer Afterparty am 24. März 2024. Sie erklärt, hochgradig erschöpft und alkoholisiert gewesen zu sein und sich an vieles nur noch vage erinnern zu können.

Zentral für den Fall sind fünf Videos von Marius' Handy. Laut Staatsanwaltschaft zeigen vier dieser Aufnahmen einen Missbrauch der schlafenden Frau. Die Zeugin betont, von den Videos erst bei ihrer polizeilichen Vernehmung erfahren zu haben. Sie habe einen Lichtblitz im Schlaf wahrgenommen, sei aber zu erschöpft gewesen, um dies damals richtig einzuordnen. Marius Borg Høiby behauptet dagegen, die Frau hätte den Blitz bemerkt und sich hätte melden können, wenn ihr die Aufnahmen nicht passten.

Die Ermittlungen zeigen: Marius speicherte die Videos in einer verschlüsselten App, die er am selben Tag abonniert hatte. Er gab an, dies getan zu haben, um seiner damaligen Freundin den Zugriff zu verwehren. Der Angeklagte räumt zudem ein, bei der Afterparty Kokain konsumiert zu haben und spricht von jahrelangem regelmäßigem Konsum. Während der Befragung platzte ihm mehrfach die Geduld – insbesondere bei wiederholten Fragen zum Einverständnis für sexuelle Handlungen während des Schlafs.

H
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