Robert Pattinson: Versöhnung mit der Twilight-Vergangenheit
Der Schauspieler blickt mittlerweile mit Nostalgie auf seine Zeit als Vampir Edward Cullen zurück – obwohl er sie damals lieber schnell hinter sich lassen wollte.
Robert Pattinson hat sich mit seiner Twilight-Vergangenheit ausgesöhnt. Der 39-Jährige gab zu, dass er die intensive Fanhysterie während der Produktion der Filmreihe (2008-2012) nicht gut verkraftet hatte und deshalb drängte, die Saga zu verlassen. Mittlerweile jedoch überwiegen positive Gefühle – eine bemerkenswerte Wendung nach Jahren der kritischen Distanz.
Bis heute wird der Schauspieler häufiger auf Edward Cullen angesprochen als auf seine Rollen in Arthousefilmen oder als Batman. Das liegt auch daran, dass durch Streamingdienste ständig neue Generationen auf die Vampire aus Forks stoßen. Pattinson erinnert sich an kuriose Fan-Momente, etwa Bitten, ihn tatsächlich beißen zu dürfen. Der erste Film der Reihe bleibt sein Favorit – damals war die Fangemeinde noch nicht außer Kontrolle geraten.
Nach Twilight folgte Pattinson einer künstlerischen Karriere mit Indie-Produktionen und etablierte sich später in Blockbustern wie dem Batman-Film neu. Im privaten Leben wurde es 2024 für den Schauspieler ohnehin turbulent: Er ist nun Vater einer Tochter mit Model Suki Waterhouse und deutete bei jüngsten Auftritten an, heimlich verheiratet zu sein.