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Marianne Rosenberg: Betrugsmasche in den 70ern

06. Oktober 2025· Hitkanal.FM Redaktion

Die Schlager-Legende berichtet im MDR-Talk von Betrügereien durch Schecks in ihrer Karriere. Seitdem lehnt sie diese Zahlungsform ab.

Marianne Rosenberg hat in einem Interview über negative Erfahrungen aus ihrer Karriere gesprochen. Im MDR-Talk "Gäste zum Kaffee" bei Moderator Peter Imhof kam das Thema Bezahlung zur Sprache, woraufhin die 70-jährige Sängerin von Betrügereien berichtete.

In den 1970er Jahren sei es üblich gewesen, Künstler durch Scheckzahlungen um ihre Gagen zu bringen, erklärt Rosenberg. Sie selbst sei Opfer dieser Masche geworden - ebenso wie viele ihrer Kollegen. "Das war eine verbreitete Form, die Leute reinzulegen", sagte die Interpretin des Klassikers "Er gehört zu mir". Seitdem nimmt sie grundsätzlich keine Schecks mehr an.

Um solche Fälle zu vermeiden, einigten sich Rosenbergs Manager und Anwälte darauf, entsprechende Klauseln in ihre Verträge aufzunehmen. Diese Vorsichtsmaßnahme hat die Künstlerin bis heute beibehalten.

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