Schwedisches Königshaus stärkt Königin Sonja den Rücken
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Photo by Didier Lebrun / Photonews via Getty Images
Das schwedische Königshaus bestätigt den engen Kontakt mit der norwegischen Königsfamilie nach den ernsthaften Gesundheitsproblemen von Königin Sonja.
Die Nachricht über den Gesundheitszustand von Königin Sonja sorgte sowohl in Norwegen als auch in Schweden für große Aufmerksamkeit – nicht zuletzt aufgrund der traditionell engen und über Jahrzehnte gewachsenen Verbindung zwischen beiden Königshäusern.
Schwedische Royals halten Kontakt zu Königin Sonja
Umso schöner, dass die schwedischen Royals Königin Sonja in der schwierigen Situation unterstützen und ihr offensichtlich den Rücken stärken. Wie „Svensk Damtidning“ berichtet, wurde die schwedische Königsfamilie frühzeitig über die Situation informiert. Hofsprecherin Margareta Thorgren bestätigte zudem, dass zwischen beiden Königshäusern ein regelmäßiger Austausch bestehe. „Die königliche Familie ist informiert. Die Königshäuser haben Kontakt”, erklärte sie gegenüber der schwedischen Presse.
Die Beziehung zwischen den norwegischen und schwedischen Königshäusern wird als außergewöhnlich eng beschrieben. König Harald und König Carl Gustaf (80) sind zudem mütterlicherseits Vettern zweiten Grades, und die Familien teilten im Laufe der Jahre sowohl offizielle Anlässe als auch private Momente miteinander. Bei mehreren großen königlichen Ereignissen zeigten die skandinavischen Königshäuser deutlich ihre Unterstützung füreinander – so auch jetzt im Umgang mit der aktuellen gesundheitlichen Situation von Königin Sonja.
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Sonja von Norwegen nimmt wieder erste Termine wahr
Nach einer einwöchigen krankheitsbedingten Auszeit bestätigte der norwegische Hof am Montag (1. Juni), dass Königin Sonja ihre reguläre Arbeit wieder aufnimmt. Laut Kommunikationschefin Guri Varpe soll das Programm wie vorgesehen weiterlaufen.
Bereits am selben Tag nahm die 88-Jährige wieder erste Termine wahr, darunter ein Treffen im Rahmen ihrer Stiftung „Queen Sonja Print Award”. Zuvor hatte sie nach einer kurzzeitigen Einlieferung ins Rikshospitalet in Oslo die Klinik rasch wieder verlassen, nachdem die königliche Familie mehrere Termine verschieben musste.



