Sicherheitskampf: Harry und Meghan scheitern vor britischem Komitee
Prinz Harry und Herzogin Meghan verlieren ihren Kampf um staatlich finanzierte Sicherheit in Großbritannien. Ein Komitee fürchtet Gegenwind in der Bevölkerung, obwohl Sicherheitsexperten Schutz für notwendig halten.
Das britische Sicherheitskomitee lehnt die Forderung von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach staatlich finanziertem Schutz ab. Wie Insider gegenüber dem Telegraph berichten, überwiegt die Sorge vor öffentlicher Kritik die sicherheitsfachliche Einschätzung. Während Polizei- und Sicherheitsbeamte den Schutz angesichts bestehender Bedrohungen für erforderlich halten, argumentieren Politiker mit zu großem politischem Risiko.
Harry und Meghan verloren ihre Schutzprivilegien, nachdem sie 2020 ihre royalen Verpflichtungen aufgaben und nach Nordamerika zogen. Seitdem meiden sie England, da der fehlende Schutz die Reisen mit ihren Kindern unmöglich macht. Das Ehepaar signalisierte bereits Zahlungsbereitschaft und wollte die Kosten selbst tragen – ein Angebot, das ebenfalls abgelehnt wurde. Harry begründet die Rückkehr mit extremistischen Bedrohungen gegen seine Familie.
Nach einer verlorenen Berufung im Mai 2025 wandte sich der Prinz mit einem dringenden Appell an den Innenminister und forderte eine Neubewertung durch das zuständige Komitee. Er bezeichnete diesen Schritt als letzte Möglichkeit, die Sicherheitsfrage zu klären.